Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 7 (1825-1833)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Achtet auf die Zeit
- Date
- 1825-01-01
- Page
- Seite 307 (sequence 5)
- Language
- German
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vertrauet, damit sie sich am Ende von dem׳ Wechsel der Regierungsverfassung — wie manchesleichtsinnige Volk schon gethan kein goldnes Zeitalter vetshrechdn. Es geschieht, Und das Gemälde ist güv nicht anziehend, das der beleidigte Richter von einem König entwirft; doch nachdem das Volk trotz dessen ge-- äußert: Nein, wiv wollen ein e n K8nig hat ben, der König soll uns richtenvor uns Nuss und e i n g e h e n u n d unsre Kri e g e fii h r e n, wiederholt der Herr: g e h o rche u n d s e tz e e in e tt König über sie! ׳ ' י Da wird Nun mit einem Male die über vier Jahrhundert bestandene, mit der mosaischen Gesetzgebung so eng verwebte Regierungsart in eine andere verwandelt. — Seht da in Israels Geschichte das merkwürdigste Beispiel, wie man auf die Zeit Rücksicht nehmen und sich in dieselbe schicken müsse. Und diese Vorschrift giebtGottü er gestattet es nicht nur er gebietet es! gebietet es zu wiederholten Malen!! Grund genug zu unsrer Behauptung, wie es heilige Pflicht sei, aus die Zeit zu achten, sie za nützen und gehörig zu würdigen. Daß wir diesen Gedanken recht erläutern, recht verstehen und recht -«herzige»---—׳dazu geve-:U»s- Gott seinen Beistand und ftinen himmlischen Segen. Amen! - - .!. Ganz entrüstet rief einstens ein Rabbi aus: Wehe den Leuten, die da leben und nicht