Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 7 (1825-1833)
- Issue
- Heft 2
- Article
- [Rezension] / R.
- Date
- 1825-01-01
- Page
- Seite 189 (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
- spine
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/2304627-2304631-2304633--07900-2311585- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Aktus derselben. Sie gehört mit zu den besten der Sammlung. Möge der Verfasser fortfahren, in diesem Geiste, wie er sich hier in feinen Vorträgen ausspricht, auf seine Gemeinde zu wirken und die Grundsätze der wahren Religion in derselben zu verbreiten. Sie ist die Religion aller Menschen, dunkel gefühlt bei der Mehrzahl und im klaren Lichte geschauet von den Vernünftigen und Besonnenen. Und so reichen wir ihm denn von Herzen die Bruderhand, wenn auch äußere Formen uns trennen. Der Geist ist derselbe und ewig, der Körper das Veränderliche und Vorgäiigliche! R. Ezechiel, des jüdischen Trauerspieldichters: Äuszug aus Ägypten, und Philo des Älte-, r e n: Jerusalem. Nach ihren Fragmenten herausgegeben, übersetzt und kommentirt von L. Philippsohn. Berlin, bei List, 1830. 68 S. 8. Der Verfasser dieser Schrift, der Sohn des veri storbenen hebräischen Grammatikers, und an de« Franzschule zu Deßau angestellten Lehrers Moses Philippsvhn, — ein junger Mann, Ser mit einem '*) Auch ich reiche im Geiste dem gelehrte» Herr» Reccnsentcn, meinem schähenswürdigen, vieljährigen christ^ lichen Freunde, bei dieser Gelegenheit herzlich die Bruderhand. D. H. VII. Jahrg. 2. Band. 14