Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 7 (1825-1833)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Fabel aus dem Talmud
- Date
- 1825-01-01
- Page
- Seite 427 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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zur Erde; er mußte gewiß sein Ende hexannahen sehen, wenn sich nicht eine alte Hausmagd seiner erbarmt und ihm einige Knochen vorgcworfen hätte. Wer ungenügsam nach zu vielen und fremden Gütern hascht, wird selten was erlangen, sondern verliert gewöhnlich noch dasjenige, was er besitzt.;. j Dr. Günsburg. — ״Meinungen gegen Meinungen mit Gründen aufstellen," sagt I. H. Voß,*) ״sie beiderseitig erörtern, anfechten, vertheidigen, ist zwischen Wohlhenkcnden ein edler Geisteskampf. .Scharfsinnigem Zweifel und glcichmiithiger Verständigung weicht, das wähnende Vorurtheil, der Begriff wird geläuterter, ahnt Heller, und vernimmt oft Wahrscheinlichkeit, manchmal Wahrheit. So wettforschten im Gespräch alte.Denker, so Lehrlinge der Alten, wie Lessing und Mendelssohn." So eben, beim Schluffe dieses Hefts, erhalten wir, leider , die traurige Nachricht, daß der allverehrte Großherzoglich Mecklenburg-Schwerinische Geheime Finanzrath, Herr Dr. Israel Jacobson, in Berlin, vormaliger Westphälischer Präsident des. Konsistoriums der Israeliten, und Mitglied der damaligen westphälischen Reichsstände, in der Nacht vom 13ten zum 14t«, Septbr. 1828. plötzlich *) In feinet Antisymbolik (2ter Theil). Stuttgart (Metzler) 1826. 30 *