Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 7 (1825-1833)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Parallelen
- Date
- 1825-01-01
- Page
- Seite 134 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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- Homer 1× ep/1025156
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״Welcher Weg führt zur Liebe und ״Ehrfurcht Men ״Gott? Betrachtung der Natur; nur dadurch ״lernt der Mensch die Allweisheit ihres Urhebers kennen ״und muß so unwillkührlich in dessen Lob einstimmen. ״Nachdenken, über die Wunder der Natur erzeigt im ״Menschen das Bewußtsein seiner eignen Geringfügig- ״keit, im Verhaltniß zur Vollkommenheit Gottes, wie ״der Psalmist singt: Betrachte ich die Himmel, deiner ״Hände Werk, Mond und Sterne, die du begründetest, ״o, was ist der Mensch, daß du sein denkest." Mich a u n d Home r. Den von Alexander Pope (in der Anmerkung zu seinen Pastoral-Poesien,) angeführten Parallelen zwischen Zsaias und Virgil, so wie einigen alttestamentlichcn. Ausdrücken in Lssians Dichtungen, könnte folgende — die Sittenahnlichkeit der altern Völker beweisende Parallelstelle im, Micha und Homer füglich beigezahlt werden. Micha 6. 1y. heißt es nämlich: ),Du senkst der Sünder Menge in Meerestiefe, und Homer singt, (>11. Gesang. 1. SB. 3x4. nach Possens Uebersetzung:) ״Und sie entsündigten sich u n d w a r- ״fen in"s Meer die Befleckung." Dresden. B. B..r. ),Im Jahre 1324 wurden die Elementarschulen im Nass«ui scheu auch von 691 Kindern Israelitischer