Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 7 (1825-1833)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Parallelen
- Date
- 1825-01-01
- Page
- Seite 132 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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VIII. M r s c e l l e kr. Parallele rr. ita. sunt dissimili argumenlo — — Terent. Z. I. Rousseau und Moses M a i m o n i d e & habe alle Bücher weggelegt. Es giebt nur ein ״einziges, das vor Aller Augen offen liegt — das Buch gemessen, das was der Verf, S. ry über das Schachern der Juden vorbringt, zu widerlegen; das Nöthige hierüber ist von guten Schriftstellern langst dargestellt worden. Gewiß wäre es aber sehr zu wünschen, daß die Juden nie genöthigt worden rvären, sich dem Schacher zu ergeben; obschon andere Nationen es nicht unter ihrer Würde gehalten haden, sogar mit Menschenseelen zu schachern. Uebrigens läßt es kein redlicher Rabbi, auf den Ausspruch des Talmuds, Tract. Kiduschin Bl. 29 u. 30: ״wer seinen Sohn kein Handwerk oder nützliche Kunst lehren läßt, ist>s gleich, als ob er ihn zum Näuberleben anleite," sich stützend, an Ermahnungen der seinen Gemeinden fehlen, .sich den bürgerlichen Gewerben zu widmen. Allein obgleich diese Aufforderungen, wie die Erfahrung zeigt, bisher nicht ohne sichtbaren guten Erfolg geblieben sind, so wird von Seiten der Juden noch immer entgegengesetzt: 1. Daß der jüdische Lehrling oder Gesell, während der Lehrzeit sowohl, als auch auf der Wanderschaft,