Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Übersetzung
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 309 (sequence 4)
- Language
- German
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3°9 23. Die Fürsten wandelt er in Nichts, Vernichtet die Gewaltigen der Erde. 24. Noch kaum sind sie gepflanzt, noch kaum gesaet, Kaum hat ihr Stamm gewurzelt in der Erde; So haucht er drüber weg, und sie verdorren. Ein Sturmwind reißt sie fort, wie Spreu! — 25. ״Wem wollt ihr mich vergleichend Wem sollt' ich ähnlich sein?" so spricht der Herrliche! 26. Schlagt eure Augen in die Höhe, Und schaut: wer schuf dies Alles? Wer führt ihr Heer gezahlt hervor? Wer ruft mit Namen alle auf?. Bei seiner großen Macht und hohen Starke, Meibt ihrer keiner aus! — 27. Wie magst du, Jakob! sagen ~ - Wie klagen, Israel: ״Mein Schicksal ist verborgen vor Zehoven, Und mein Geschick ihm unbekannt!" 2g. Weißt du es nicht, hast du es nicht gehört? Jehovah Ist ein ew'ger Gott! . ׳ ׳ Er schuf der Erde Gränzen, Er wird nicht matt, noch müde, . Und sein Verstand ist unerforschlich! 29. Er giebt dem Müden Kraft, Und den Erschöpften neue Stärke; 30. Mag müd und matt die Zugend werden, Und mögen junge Krieger straucheln; — Zl. Die auf Jehoven tra'un, gewinnen neue Kraft,- Und Schwingen wachsen ihnen, gleich dem Adler; 77־