Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 2
- Article
- [Nachricht]
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 278 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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378 Inhalt. Nicht ohne Kunst der Anordnungaber ׳ mit nsch .größerer Gabe der natürlichen, andringlichen Ueberredung weiß er die reichen Schätze der Religion des alten Buttdes für die gegebenen Gelegenheiten zu gebrauchen, das Gold!von den Schlacken der rabbinischen Gelehrsamkeit zu sondern, und alles auf die Veredlung, auf die Werbesserung uttd auf die Zukunft seines Volks zu beziehen. Mit den Seegnungen aller seiner Zuhörer-beendigte er sein wohlgelungenes Werk.י—'.—". Die Vorsteher, welche ihn berufen, hahen bewiesen, daß sie die wahren Bedürft nisse ihres Volkes und der Zeit erkennen." > Frankfurt am Main *). Am 2gsten Dec.izss hatten wir hier zum ersten Male in deutscher Sprache eine wahrhaft herzerhebende religiöse Feierlichkeit, dir gewiß allgemein eingeführt zu werden verdient Der Herr Banquier uttd Gemeinde-Vorsteher Moritz Flers heim gab nämlich das schöne, nachahmungswürdige Beispiel, seinen hoffnungsvollen Sohn Hermann von dem Neligionslehrer Herrn Zohlson cönsirmircn zu lassen. : - Unbeschreiblich ist die RZHrung, wovon sämmtliche Anwesende tief durchdrungen und ergriffen wurden. >.'•} Frankfurt an der Oder. Am4tenSeptember 1g2Z wurde hier die neue Synagoge auf eine sehr feierliche Weise eingeweihet. Der Herr Vice-Rabbiner H. M. Baschwitz hielt bei $ief« Gelegenheit «lne.,.aäHe- . *) Verspätet