Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Der Biblische Occident u.s.w. [Rezension]
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 205 (sequence 2)
- Language
- German
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—— 205 י Genes. 2?¥ .9 .״;D# '2 23ל NyP יא^ tz Sj?. Auch deshalb erscheint die Abstammung von 3ית 2ל unwahrscheinlich, weil die Menschen. immer erst für sich und dann für! ihre Gottheit zu sorgen pflegen. Daher spricht der Königliche fromme Dichter zum Propheten (2 Sam. 7. 2) ״sieh' ich bin in einem , aus Cedern erbaueten, Hause, und der göttliche Schrein-unter einem, herabhängenden Teppich." Es ist also, wohl glaublicher, daß die Stadt (^23) den Weltempel (^72) als daß dieser die Stadt ins Dasein gerufen. Sie. biblische Etymologie zeigt sich in ihrem wahren Lichte, wenn man hinzufügt, daß arbeitscheue Naturmenschen vieler Zungen, ihr Geburtsland aus Mangel verlassend, lange unstat herumirrten, bis sie endlich an ein, vom Euphrat umströmtes fruchtbares, Thal gelangten, woselbst sie sich ansievelten. Gene?.' 11. 2. Aus diesem Irrgange soll mich abermals des Herrn Pappenheims Leitfaden führen, den ich nur um ein Weniges verlängern werde. ^72 dlornsn, Verbum und Particula priyativa, Verwesung; zernichten, sich arglosen;! nicht — Die Weränderung, die ein Körper erleidet, kann aus i n n e r n und äußern Ursachen entstehen: jenes wird durch בלדי dezeichnet, dieses durch 22 ל. a) Aus inner» Ursachen 712ל verwesen^ so tob.!3.28, ד5וא כרקב יכלה|■ Durch Faulniß abfallen 22ל; i,n figürlichen Sinne, ermüden, wie Pxoä. 18.!8., der