Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Beiträge, die Verhältnisse der Israeliten im Königreiche Württemberg und im Großherzogthum Hessen betreffend
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 377 (sequence 12)
- Language
- German
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377' *"“"*י" “ : Aber es würde auch sehr zu ihter Civilisätion bei-- tragen, wenn' der Gebrauch der deutschenSprache'bei ihremi Gottesdienstö befohlen Änd die hebräische Sprache nachund nach ganz versilgt W' chüdde/^^^^ Der Abgeordnete׳Ludwig. ' Daß die Juden nicht Mwüngen werdest konntenihre Kinvest in die christliche Schulezu schicken, "sehe ich Nicht ein. Die Christen werden dazügenvthlgt^vhUe daß daher Zwang Ursache wäre , düst die Kindest nichts lernen wollten; warum sollte gleiche Nöthigung bei den Juden nicht recht Änd zweckmäßig sein? ׳ Ddm' WaÄ kann es Unmöglich gleichgültig ftitt> 'WM- Schulen besucht werden, oder nicht-' da er/veiß,wie viel aüf guten Unterricht ankommt- Werdest die Juden suchen unserer Schulen angehalten, so werden sich auch bald Leute unter ihnen bilden/MelcheAem Unterricht ertheilen könnend Der Abgeordnete Keller. - Der Antrag gehik׳tzüsdrücklich׳׳MstMhi«7׳׳bakkst« stur da , wo sie sich nicht selbst qüalisicirte Lehrest halten wollen oder können, genöthrgt werden! mögend ihre: Kinder in die christlichen Schulen zu schicken. - /'/, Der AbgeordnetstKnapp.' ,'.;i; Wenn man die erwachsenen Juden zwingen ׳chvllte, etwas zu lernen, ׳so würde dieß allerdingst dine nicht zu EfttGE׳MschränWKch^׳'K^MDst'FtWib sein. Hier lstbtr ist davon"die Rede f daß M Äindnst/ die VI. Jahrg« Bach». 27