Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Beiträge, die Verhältnisse der Israeliten im Königreiche Württemberg und im Großherzogthum Hessen betreffend
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 376 (sequence 11)
- Language
- German
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376 . -- feit aus ihnen entfernen. - Strenge - muß!daher darauf gehalten werden,׳'daß auch der׳ reichste Israelit keinen HAüK-1>«M׳MMlehker!ichatte«׳-d<ttf>׳׳der^ nicht durch bestandene Prüfung vom SchUlrath für züläßig erklärt Worden ist. Sie wohnen m Deutschland, darum müssen sie -Deutsche werden. So denke auch ״ich mit dem Ausschuß. ׳;> < De,r Abgeo r d nete Kud tv i g. . ״ Bis jetzt war es ihnen nur gestattet, ihre Kinder in die christlichen Schulen zu schiEeV; aber es wurde von Vieser Erlaubniß kein Gebrauch gemacht. Bis es dahin kom m t, daß sie aus eigenem Antrieb; für Anstellung taugsicher Lehrer sorgen, darüber wiM ׳'wvhsi «och eine Ge- Iteration absterben. Also ist Zwäng zum Behuf, der christlichen Schulen / mit Ausnahme des Religionsunter« richts, überall nothwendig / ׳ wo sie nicht öffentliche. ap- Probirte Lehrer aufstellen. ׳ ׳ י Uebrigens ist auch auf die Prüfung ihrer Lehrer nicht immer zu, bauen, und auch׳ die Aussicht des Jnspektors wird nicht immer den gewünschten Erfolg haben, weil dort , wie hier/ so leicht Täuschung möglich ist. Die Staatsregierung wird leicht den rechten Weg hierin ׳finden. ■־ - D e r Abgeordnet e P i st o rius> Zm Gymnasium zu Worms bestehet von 100 Zogsingen der fünfte Theil aus Juden, die sich sehr gut qualificiren, nnd bei der letzten Prüfung die besten Preise erhalten haben.- - -