Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Beiträge, die Verhältnisse der Israeliten im Königreiche Württemberg und im Großherzogthum Hessen betreffend
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 371 (sequence 6)
- Language
- German
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י ■■* *־־"***-זי Zeitgenossen *)." Endlich durch eine" Menge von Entegorien,׳ Sitte und Lebensweise wie die unsrige. Ein liberaler, fröhlicher, dankbarer, verständiger Genuß der Gaben der Natur. So lang sie sich dem nicht fügen, wollen sie uns nur tauschen und von den deutschen bürgerlichen Eigenschaften und Rechten nur die, die ihnen Vorthcile gewahren. Ich wiederhole es, man kann nicht zwei Nationen zugleich angehören, noch sagen, daß man zu der einen gehöre, wenn man sich nur für die andere ausbildet mit Vernachläßigung der heimischen Crziehungsanstalten. Und zwar in falscher Auslegung ihrer eignen Gesetze, denn Ackerbau und Krieg waren offenbar in den rein mosaischen Anordnungen enthalten» — —Wir beschirmen sie also, wir führenv sie zu den Zweckendie sie selbst wollen, wir wenden sittliche Uebel von ihnen und uns ab, , wenn wir sie zum Lernen gewöhnen und zum Besuchen der Schulen nöthigen, wo ihre ׳nicht.sind, :oder nicht genügend und vom. erprobten Werthe sind. Bisher war es nur erlaubt und geschah wenig. Sie selbst aber fangen an , lebhafter zu fühlen, daß es anber§ werden müsse, und in einigen größeren deutschen *) In denjenigen Staaten, in welchen die Israeliten Bürgerrechte genießen, z. B. in Frankreich, Preußcn us. w. haben sie bewiesen und beweisen es fortwährend, daß sie in Erfüllung ihrer Pflichten den christs lichm Upterthanm nicht nachstehen. D. H.