Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Literatur [Rezension]
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 329 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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״׳“־^ Z2Y fett , welche der Uebervölkerung wegen', im.Texte feinen Rauin finden, wandern Nus' uttd'MMn׳ Nötett-Cölonleett, haben aber so ausgedehnte BesitzuWnj daß das Mutterland die Zügel der Regierung verliert. So oft derBerfasser sich aus dem' freien Felde. züÄckziM; begiebt er sich hinter die Schanze seiner Unverständlichkeit und ist gedeckt. Man kanM'diS Festung nicht mit Sturm neh^ men , denn sei»י HMer:#5äffwij¥<tbm' umgiebt das Werk; man kann sie Nicht aushungerndenn sie hat sich mit dem ganzen Talmud verproviantirt. Der Berfasser ist ein rechtgläubiger Kameralist aus der׳ baüfälligen Schule des v. Justi, die ewige Wage'M'-'GerÄhWeik'feMk er nicht, er kennt nur eine schwankende HaNdels-Mkanz. Die K ette n-Regel, wodurch er 'berechnet, daß die Juden Sklaven der Christen sein müßten , ist ihm die höchste Staatsweisheist ' Wenst Geistlosigkeit aus Lieblosigkeit entspringt, -dann verzeihe sie wer da wolle- 'meine Milde reichtMcht so weit." ״DerJudenhaß ist einer der ponkmischeN Sümpfe, welche das schöne Frühlingsland unserer Freiheit verpestend Dieser Haß gegen Juden ist auch der Wetzstein, an dem jeder stumpfe Sinn sich scharf zu schleifen, und jeder scharfe sich abzuziehM gesucht; aber der Stein ist ״ zu hart, die׳ scharfen Geister haben Scharten davon Mont«־ men, und׳ die Schartenvollen sie nicht aüszuwetzen vermocht. In diesem Streite der MeinNngew wird wie imwer, dir Zeit ׳siegen—- und die Liebe behalt immer Recht, denn sie ist׳ allein unsterblich. Die Schrift des HrN. vr. Holst ist eins Sammlung aller Ansichten, mit kaum noch sichtbarem Gepräge, wel-