Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Literatur
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 118 (sequence 14)
- Language
- German
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§||;|ח! ׳יין li Welt in ihren Grundpfeilern erschüttert hat. Sie proklamirten Gewissensfreiheit und überließen die Verirrungen des, Herzens jenem Tribunal, dessen Rechte man nie hätte usurpiren sollen. Hier giebt es keine Ungleichheit der Vorrechte, keine Harte der Meinung, keine gehässigen Unterschiede; Gerechtigkeit wird unpartheiisch gehandhabt; das Verdienst allein hat einen bestimmten Werth. Jeder wird von demselben rühmlichen Ehrgeize gereizt — dem Ehrgeize: seine Pflicht zu thun und sich der Liebe seiner Mitbürger werth zu machen." --Ich schließe mit dem Vertrauen: jedes Mitglied des Hauses von der Richtigkeit meiner Sätze überzeugt zu haben. Lassen Sie uns kühn die einzige Bahn verfolgen, die uns vor unzählbaren Jrrthümerir bewahren kann: das heißt , lassen Sie uns endlich einmal die unnatürliche Vereinigung zwischen Gewalt und Meinung — zwischen Politik und Religion auflösen. Lassen Sie uns ״dem Kaiser geben, was des Kaisers, und Gott, was Gottes ist."