Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 6 (1820-1824)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Literatur
- Date
- 1820-01-01
- Page
- Seite 107 (sequence 3)
- Language
- German
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Sie ■ ist freilich nicht der Scheiterhaufen) oder das Rad, sie. wird aber aus demselben Grunde angewandt; sie trifft mich, weil meine Meinungen nicht mit denen des größer» oder mächtigsrn Shells übereinstimmen. Eine gehässige Ausschließung von irgend einer der allgemeinen Wohlthalen ist eine Verfolgung,- zwar geringer dem Grade nach, -aber von einer eben so wenig zu rechtfertigenden Beschafsenheit als die, deren Werkzeuge Ketten und Folter sind. In i diesem Lande, wo Me nach Ehrenämtern und Bor- Lhrilen streben können, von denselben ausgeschlossen sein, ist auf jede Weise eine negative Bestrafung. Ich eigne mir gar nicht das Verdienst der Originalität zu, wenn ich diese Gesinnungen ausspreche; es sind die Gesinnungen jedes amerikanischen Staatsmannes; kaum giebt es einen ausgezeichneren Mann unsers Landes, der nicht auf die eine oder die andere Art ihnen seinen Beifall gegeben hätte. Man kann sie als die angsnommnen und festgesetzten Lehren unsers Landes ansehen. Sie werden unfern jugendlichen. GemüLhern eingeprägt, sie werden als innig mit unserer Regierungsform verbunden betrachtet; jeder Amerikaner , der nach Liberalität in Sachen der Meinungen und nach richtiger Kenntniß unsrer. Einrichtungen strebt , muß den Satz unterschreiben, daß Religion eine Sache zwischen Menschen und Gott sei, und daß der weltliche Arm eingreifen soll, um die Handlungen der Menschen, aber nicht ihre Gedanken zu leiten. — — — Ich habe bis jetzt mehr betrachtet, was das Recht des Bürgers sein sollte, als was es wirklich, garairtirt von der Freiheitscharte, ist. Und hier trage ich kein Bedenken zu behaupten, wenn diese Frage einem ' * 8 י" י " ' ' ’