Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Die Leichenbegängnisse der Israeliten, nebst Beleuchtung eines deshalb von einem Rabbiner abgefaßten Gutachtens
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 317 (sequence 21)
- Language
- German
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?31׳ ' ‘"י"*"־'*‘׳ Hoch Mer HS^ er nichts,(weder Wagen. noch Rinderdenn sie HMen ׳ihren)׳Dienst beim Heiligthum und muß- -WM auf dM Schultern tragen./Moses.befahl also aus Ehrfurcht für, das. Heiligthum, man soll eA tragen und nickt :auf Wagen?.führen. Dieses,Heiligthum aber enthielt Nichts!anders als: die::TafM/ worauf: die zehn Gebote geschrie- -ben waren. : Wenn.?nun das Wort Gottes, um ihm die gebührende- Achtung zu erzeigen,,, nicht auf Wagen:fortgebracht:werden׳ darf,, um.wie weniger darf es der Hör-- ׳per ׳ eines abgeschiedenen Menschen, der:!Wohnsitz: einer .unsterblichen Seele. .hienieden!,? wovon: im:1. Buch: Moses Kap. 9.-B. 8 gejagt wird:, denn :im:>Ebenbild Gots tes hat er dem Menschen gemacht.: :?׳? : : Drittens^ Auch aus der Msolina ist zu erweisen, wie uothweiwiL wnd׳ unentbehrlich das Tragen bei einem Leichenzuge ist, indem es Traktat BeracHöt!'m 'Anfangdes dritten Abschnitts heißt: Diejenigen, so die Bahre tragen , sind freigesprocheit vom Schmä-gefen *), vom׳ gewöhnlichen'Gebete ündwon den' Tephilin.iDas HUm». aber M unser feierlichstes GlaubensbekeNntnißein:Gebet, daß :jeder:Jude unnachlaßlich Morgens ÜM Abends zu vstriMn/' verpflichtet ist, und die Tephilin sind die Binden am:Arm und Haupt. S. 5. B. M. Kap. 8, B. g. ׳ . Unsere Gesetzgeber würden die ׳ Leichentrager gewiß nicht׳ von den gedachten drei wichtigen ׳Obliegenheiten *) Das Lesen der biblischen Verse: Höre. Israel: der Ewige . unser, Gott,, ist. ein einziges Wesen u. s, »p>!