Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Französische Literatur
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 277 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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fStxx) das Mittel gesunden, sich nochmals der Sache seiner Glaubensgenossen anzunehmcn." ״Ich habe, sagte er, seine Toleranz, seine religiöse Menschenliebe erwähnt,, cs ist auch meine Pflicht, ein denkwürdiges Beispiel derselben anzuführen.' Mit Kraft unterstützte er die mit der Organisation Wesiphalens beauftragten Staatsmänner, die die Israelitischen Einwohner des ganzen Königreichs zu den bürgerlichen und politischen Rechten verhalsen, deren sie bei der Ankunft der Franzosen beraubt waren, und welche (in Hannover, ausgenommen,) die ihren Unterthamn wiedergegebenen Monarchen, nicht wieder nahmen. Johannes v. Müller letzte einen besondern Werth.auf diese Wirkung seiner politischen Laufbahn, und bezeigte öffentlich seine Freude darüber. Tie deutschen Israeliten schätzten sich glücklich, einen so berühmten Schriftsteller unter der Zahl ihrer Vertheidiger aufweisen..zu können. Indem ich nun angeführt, daß I. v. Müller seine edlen Talente zur Dertherdigung einer der Vernunft und der Menschheit so theurcn Sache widmete, so möge es mir jetzt, da erhabene Richter über dieselben ein entscheidendes Urtheil fallen, mit Bescheidenheit meine schwache Stimme zu erheben erlaubt sein. Beim Kongreß der im Jahre;zo! sich in der Stadt versammelte, in welcher das Andenken an Stamslau's Wohlthateri nach sortlcbr, wagte ich cs zum ersten Male für die Opfer einer alten Unterdrückung die unverjahrbaren Rechte der Natur und der Gerechtigkeit zurückzufordern *). Zum zweiten Male *) Man sehe dessen in des 2ten Jahrganges zres Heft, Seite Z20 der Sulamirh mitgerheitten Aussatz:.״Zuruf