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Sulamith · 1817-01-01 · Heft 2 · p. Seite 148

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Sulamith
Volume
5 (1817-1820)
Issue
Heft 2
Article
Literarische Notiz
Date
1817-01-01
Page
Seite 148 (sequence 4)
Language
German
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Gebet eines Hofmannes. Ihr Götter, steht mir heute bei, Da.-j ich nicht meine Pflicht vergesse; Daß mir der Fürst recht gnädig sei, Und auch sein Hund und die Mätresse. An Amaliens Augen. Ihr Augen, sagt, wird mich Amalie beglücken? Nein, sagt mws nicht, ihr schönen Augen, nein! Mich tödtet, wenn ihr cs verneinet, Höllenpein- Und sagt ihr Ja, so tödtet mich Entzücken. Rochus auf seine Frau. In diesem Grabe, welch Vergnügen, Schweigt Fulvia, die nie geschwiegen. Alte Münze. /Gewissen, Treue, deutsche Redlichkeit,׳ -- Von der man noch mit Achtung spricht, Sind altes Geld; man schätzt die Seltenheit, Doch gang' und gebe sind sie nicht. Tempusedax rer um. Die Zeit frißt alles, rief Zopir, Frißt über alle Maaßen: Sogar, die alles fraßen ,- Die Zahne frißt, sie mir. Frankfurt.am Mal׳/», im November 18.18׳./ v Dr. C. L. Goldschmidt.

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