Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Neueste Literatur [Rezension]
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 129 (sequence 5)
- Language
- German
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“"“12 •י-'■"־*־,-־Y wurden, in seinen Nachkommen, auch noch nach mehrern Jahrtausenden, der Wohlthaten und des Guten nicht werth sein, das ein anderes, aus diesem erst hervorgegangenes, geyießet, sich dessen erfreuet, und ihm seine bessere Lebensweise, höhere Ausbildung und Veredlung verdankt? — Recht und Billigkeit, sollte ich meinen, sprachen ihm in unfern Tagen natürlich zu, was man aus altem Herkommen, verjährten Vorurtheilen oder mangelhafter Umsicht des Ganzen, von dem es sich,hier handelt, bis jetzt verweigern zu müssen, für nothwendig erachtet hat. — ׳' Sodann dürfen wir hier keinesweges den Umstand unbeachtet lassen, daß' diejenige Religion, zu der wir uns bekennen, eine Tochter der ihrigen ist, auf den Grundpfeilern derselben errichtet, fest stehet, und beide die Hauptlehren aller vernünftigen Religionen, wenn dergleichen es je noch geben könnte — mit einander gemein haben u. s. w." -- Seite 194. ״N a cd sch r ist. Kaum trauete ich meinen Augen, als ich in der Beilage desselben Schreibens noch eine Bedenklichkeit lesen mußte, nach welcher Sie, werthester Freund, zweifelhaft zu sein schienen, ob nicht der, in den so eben zurückgelegten zwei theuern Jahren den Israeliten zu hartem Vorwurfe gemachte, Ankauf, und Wiederverkauf der verschiedenen Getreidesorten, ihnen die Aufnahme in den Orden, wo nicht unmöglich, doch sehr schwer machen werde und machen müsse! — Noch einmal sage ich es, kaum trauete ich meinen Augen, als ich diese Zeilen las'.— ’ '