Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Literatur [Rezension]
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 36 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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im eigentlichen Sinne, durch die,. Allmacht Gottes, und Weissagungen, durch-die Allwissenheit Gottes bewirkt. —• Auflösung der Schwierigkeiten, die sich bei der Beurtheilung der Wunder zeigen. — Wichtigkeit der Lehre von den -Weissagungen.— Eigenschaften einer w a h r e n Weissagung. — Die Annahme dieser göttlichen Mittel zur Bildung ist das höchste Bedürfniß des Menschen; ״wer diese Belehrung nicht annehmen mag , der will sich eigensinnig zur Beförderung seines höchsten Guts, seiner endlichen Bestimmung nicht helfen lassen." (III.. Abschnitt;von Seite 12z — 156.) Authen- 1 ieitat und I nt e g r i t ä t d e r heiligen Schriften. Beweise für die Nothwendigkeit des Gesch i chts glaube ns, in Beziehung der Weltkenntnisse sowohl, als auch in Beziehung auf die Offenbarung. — Cigenschaften eines glaubwürdigen Autors. 1) Sachkenntniß, und zwar s) unmittelbare, durch eigene Ueberzeugung; oder!,) mittelbare, durch Mittheilung von andern Augenzeugen. — Die i erster? Art hat einen vorzüglichern Werth -als die;weitere. Mehrere unmittelbare Zeugen, die alle aus der nämlichen Quelle schöpfen / verstärken unser Vertrauen auf ihre Sachkenntniß. — 2) R e d l i chkeit der Z e u g e n; sie bestehet in seinem allgemein guten unbescholtenen Rufe, in seiner UnparLheilichkeit gegen Freunde und Feinde, in der Aufdeckung seiner eigenen Fehler und der Fehler seiner Nation Und in!der Gewißheit, daß ihm aus seinem Zeugnisse nicht nur kein Vortheil, sondern vielmehr Schaden, entstehe. Auch hierbei ist die Ueberxinstimmung