Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 2
- Article
- Literatur [Rezension]
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 35 (sequence 2)
- Language
- German
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len lassen. — Gott'hat sich durch die?NaWr offen-- hart. Die heilige Schüft stellt uns Beispiele-in mehreren Personen auf, die ohne göttliche Äffenbarung dennoch <Zött wohlgefällig/ waren, z. B. Enoch,'?Malchezedeck, u. dr gl. mehr. — Die Schicksale! der Menschen sind kräftige Bildungsmittel;? schlummernde Kräfte; werden dadurch geweckt, Thätigkeit gefördert, Erfährungen!gesammelt. — Die Menschheit wird fernurch vorzügliche?Männer' gebild et, Oie-es׳ zu allen Zeiten und unter jedem Wolke gegeben hat.—7-: Auch heidnischen Völkern war der Begriff von Gott und Tugend nicht fremd geblieben; jedoch erblickte man/?in dem Zustande ihrer Religion ein Gewebe des größten? Zrrthums, vergesellschastet mit der größten Lasterhaftigkeit/.-mit Aberglauben und roher Sinnlichkeit. — Bild-ungsmittel durch die.Ber«unft; sie ist allein.nicht hinlängliche Gründe hierüber. D a s l e tz t e un d: :w i:cht-iW e B l ldungsmittel ist? endlich —- positivo?: Jeli* gion:: G o?tt hat sich i u n m i t t e l b a:r?0 ffe nzb a r t.!:—-- Es ist Wicht die Hffenbarung aufzusuchen -und anzunshmen; obgleich! die Bernunftreligiou zugleich-unentbehrlich ist. — Wir ׳ sind Gott!dafür den höchsten Dank, schuldig, daß:er uns gewürdigteihat, uns durch eine unmittelbare Belehrung zu Hülfe?: zu kommen. (II. Abschnitt; von Seite 105- —!.l2g.f?..Untrü gliche Kennzeichen: der G8:tZD chk.e.s?tr-?ei«e.«: «Kmittelbaren D;ffenbarung.! rHlihre- Wtz- Weit und allgemeine. Anwendbarkeit,! verbundenmit außerordentlichen? Erscheinungen und : Khatsachen, . mit Wundern, die?wiederum zweifacher Art sind: Wunder