Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 1
- Article
- [Rezension]
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 415 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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“"■’'■‘"*41 *‘י’“׳'־'S* '0 e n. — Harmonie, dieser Bestimmung mit Gottes Eigenschaften. — Mögliche Erreichung dieser Zwecks im irdischen Zustande. — Natürliche Folgen des Guten "und Bösen; die wichtigsten sind : Zufriedenheit oder Unzufriedenheit, Ruhe oder Unruhe des Gemüths. — Nicht immer erreicht der Mensch seinen Zweck hienieden; im Eode^ scheint aller Unterschied zwischen den Menschen auszuhö- - ren. — Fortdauer nach dem Kode : sie - ist allein im Stande die Räthsel dieses Lebens befriedigend zu lösen. 7-^ , Zweifel aus der, Abhängigkeit der Seele von-dem. KvrL per.׳— Auflösung ..dieser, Zweifel. --- Zustand der Seele nach dem Kode.-.--- -Belehrung der Offenbarung. (Die hierbei aus den-heiligen Büchern-nachgewiesenen Stellen verdienen eine nähere Beherzigung, indemder Verfasser durch׳ die unwiderleglichsten Beweise dargethan hat , d'a'ß schon zu den Zeiten Moses der Glaube an,die Fortdauer der Seele — Volksglaube -gewesen ist.) — Beantwortung der Frage.:, warum Most? $te;. ,Unsterblichkeit der Seele wederausdrücklich gelehrt, noch diese Lehre zur Grundlage seines Gesetzes gemacht habe. — (III. Abschnitt'; von Seite 83 — bis 92.) Der ^Mensch ist ursprünglich gut geschaffen; die Abweichung von dem Sittengesetze ist keine ihm angeschaffene Nothwendigkeit. — Die gleichwohl vorhandenen moraliffchen Uebel haben ihren Grund Heils in dem Menschen: Dahin gehören 1) die frühere Macht der sinnlichen Begierde,ehe die Vernunft 'zu ihrer Reife gelangt; 2) die daraus entstehende Gewohnheit, das sinnlich angenehme dem wirklich Guten vorzuziehen; 3) die unmittelbare