Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Einige Gedanken über den Zufall
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 391 (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
- article
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2304627-2304637-2304638-2307748--05190-2308260- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Zyr Muthe ausrufen: Ich bin gewiß, daß weder -Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstcnthum, noch Gewalt, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes mich scheiden wird von der Liebe Gottes, die Alles mit Vaterarmen umfaßt, und den Wurm, wie den Seraph, den Staub, wie jene Sonnenheere in ihrem liebenden Busen trägt. - Dr. I. A. L. Richter. VI, . N ach richten, Künstler und Handwerker jüdischer Religion ׳ betreffend *). a) Aus C h u rhess e ne Äie Hoffnung auf eine bessere, dem Menschenleben mehr Glück, Wohlstand versprechende Zukunft, ist dem Menschenfreunde stets ein wahrhaft erfreuender und wohlthuender Gedanke. Diese Hoffnung nun gegründet, gerechtfertigt, die aufkeimende Saat zur seegenreichen Ernte gedeihen zu sehen, zu vernehmen, daß das Fortschreiten deN menschlichen Geistes in irgend einem Theile seiner Wirksamkeit immer mehr dem Ziele des Wahren und Bessern näher rücke, ist gewiß dem menschenfreundlichen Herzen das wohlthuendste, beseeligendste Gefühl. — . *) Man vergl. die Sul. Zten Zahrg. istes Heft S. 59,