Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 1
- Article
- An den Britten Wilberforce
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 354 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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354 ■■;Vג- ,״ r&f.׳.:.:. 4 ׳ -Wessen Namen ertönt? Willst du des Kriegers Ruhm, Der zur blutigen Schlacht'Söhne des Friedens treibt, ^״Sie dem? Dämon^zü opftrn>״ Der Eroberung Ungethüm, ׳'- Willst,du donnern sein Lob? — Schweige dann, Saltenspiel, Wtc'das menschliche ׳ Herz stets׳ von ihm schweigen wird,״ Senken einst indes' Grabes s i ' - Kerker richtende Geister ihn. Einen singet mein Lied, Einen im Iubelton, Der die Fesseln des Wahns, wilder Tyrannen Wuth, ,Sonder- Schwerdterzerbrochen,-; ■ - ׳<-״ - ־' , Kühn errungen dex. Freiheit.Sieg. Völker seufzeten tief, .fern in dem. Sklavenjoch, ... ר Völker im herrlichen Süd, denen ׳ein Gott verlieh'n,׳ ' Ew'ger ׳Frühlinge׳Zauber, ' ״־ .... Lede Gabe -mit-Vaterhand. Ach, Jahrhunderte schon welkte der Blüthenkranz - Seiner Söhne dahin, seiner׳ Töchter dahin. ■ Ewig blühen die Fluren — Ewig'welkt dort der Menschen Glück. Wiegst du, Mutter, im Schooß deinen geliebten Sohn? Hast mit Freuden, dein Kind mütterlich sorgenvoll, - /׳,' ״. Treu und,liebend verpfleget , Und gesäuget mit Lebenskraft? Ach! umsonst ist der Born aller der Sorg' erschöpft-- Fruchtlos hast du gewacht für das geliebte Pfand -— -? Tyger kommen vom Norden, ׳׳., Und umzingeln dein Heiligthum. ,