Mannheim
Compact Memory

Sulamith · 1817-01-01 · Heft 1 · p. Seite 285

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Sulamith
Volume
5 (1817-1820)
Issue
Heft 1
Article
Literärhistorische Postillen
Date
1817-01-01
Page
Seite 285 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
article
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2304627-2304637-2304638-2307725--05058-2308165
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

—285 erfreuen, Ihr Tadel belehren und beide zu fernerm Nachdenken aufmuntern. So gewöhnlich und abgenutzt Jhnen dieses Autorkompliment scheinen dürfte, so ungeheuchelt muß es doch in dem Munde eines Juden sein, dessen zeitliche Umstände es erfordern, Niemanden, außer sehr wenigen Freunden, für etwas mehr als einen Buch- Halter-bekannt zu sein." Ebendas. S.!11. Zusatz zu dem biographischen Aufsatz: 7 <£. Bernhard, geb. Gad *). Dieselbe ist. von mütterlicher Seite eine Enkelin des in der rabbinisch - gelehrten Welt durch seine scharfsinnigen Abhandlungen, so wie durch seine Streitigkeiten zu einer großen Celebrität gelangten Rabbi Jonathan Eybeschütz. Nach erfolgter Scheidung von ihrem Gatten verheirathete sie sich im Jahr 1MZ mit dem geschätzten prinzl. Leibarzt Dr. Domeier in London, und folgte demselben später nach Malta. Ihr vorzüglichstes Werk sind die von ihr geschriebenen ״Briefe wahrend meines Aufenthalts n^England und Portugal. 2 Thle. Hamb. rzoZ." V1-. M. Bondi. *) S. Sulamith 4tes Heft.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.