Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Rede an der Wiege eines achttägigen Kindes
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 241 (sequence 5)
- Language
- German
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deinen Zustand fühlst! Ich muß enden, VW . Empfindung überwältigt, die den Satyr verscheucht. Schlafe wohl, mein Püppchen! Ms Knabe läßt dich der Lehrer, als Jüngling die Liebe, als Mann die Sorge, als Greis das Alter nicht schlafen. Schlaf wohl, und'werde ein edler -— Weltbürger! -*־ Mittel es. VIII. Tobten f e i e r. Mel. Wie sie so sanft ruhn rc. Au euch, Kr Lodten- - Die ihr aus unscrm Kreiß Hinweggeschieden Mühet im ErveNschooß, Zu euch in eüem stillen Gräbern Nahn wir im Geiste voll ernM Ahndunst. Früh oder später Habt ihr das Ziel erreicht, Das euch des Lebens Mater und Herr bestimmt. Getrocknet sind nun "eure Wangen