Mannheim
Compact Memory

Sulamith · 1817-01-01 · Heft 1 · p. Seite 241

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Sulamith
Volume
5 (1817-1820)
Issue
Heft 1
Article
Rede an der Wiege eines achttägigen Kindes
Date
1817-01-01
Page
Seite 241 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
article
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2304627-2304637-2304638-2307710--04999-2308130
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

deinen Zustand fühlst! Ich muß enden, VW . Empfindung überwältigt, die den Satyr verscheucht. Schlafe wohl, mein Püppchen! Ms Knabe läßt dich der Lehrer, als Jüngling die Liebe, als Mann die Sorge, als Greis das Alter nicht schlafen. Schlaf wohl, und'werde ein edler -— Weltbürger! -*־ Mittel es. VIII. Tobten f e i e r. Mel. Wie sie so sanft ruhn rc. Au euch, Kr Lodten- - Die ihr aus unscrm Kreiß Hinweggeschieden Mühet im ErveNschooß, Zu euch in eüem stillen Gräbern Nahn wir im Geiste voll ernM Ahndunst. Früh oder später Habt ihr das Ziel erreicht, Das euch des Lebens Mater und Herr bestimmt. Getrocknet sind nun "eure Wangen

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.