Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Der Nagel des Zeltes
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 218 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- article
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/2304627-2304637-2304638-2307706--04969-2308107- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
fest, er möge ihn nie abnehmen, denn einen bessern könnte er doch niemals finden. Sprach's und ritt fröhliehen Muthes von dannen. Als nun Jsmael zurückgekehrt war und die Worte seiner Frau hörte, da freute er sich sehr, umarmte und' küßte feine Frau, und sprach: »mögen meine Töchter alle dir doch gleichen, holde Thirza! und möge jeder kindliche Gehorsam so belohnt werden, als der meinige es ward! Bald darauf machte er sich auf mit all den Seinigen und zog hin nach dem Philistaerlande zu seinem Water Abraham. — Dort verlebte er, (ein folgsamer Sohn) mit seinem vortrefflichen Vater viele , viele glückliche Jahre, und der Seegen des Himmels ruhte auf beiden. ' Dr. Gänsburg. IT. Analekten zur Geschichte der Jud<n *). (XVI.) steigen und Fallen, Glanz und Vernichtung, war von jeher, wie in unfern Tagen, das Schicksal großer ) Reiche und Nationen. Ueber Leichen schreitet die Museder Geschichte! Doch sind diese Momente nirgends hau- *) Siehe Sulamith Men Jahrganges ytesHest S. 184 uttd Zten Zahrg. 12tes Heft S. 410.