Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Die Gleichnisse
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 131 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Früchte bringt, wenn er sich Mer-wiederholten und gar sorgfältiglichen Pflege zu erfreuen hat — also auch die himmlische Religion. Soll sie für den Menschen gleich einem Baume des Lebens beglückende Früchte tragen, so muß sie nicht aus Stundenlund T'age beschränket; sondern das ganze Leben hindurch mit Liebe und Sorgfalt gewartet werden; gleich dem Rauchaltar im Israelitischen׳Hsiligthum sei dein Herz: nie müsse ihm das heilige Feuer der himmlischen Religion erlöschen und dumußt sie üben ünd.mit -ihr dich beschäftigen) wenn d u sitzest in deinem Hause, wenn du gehest auf hem Wege,^ wenn du dich niederlegest und aufstehest; mußt sie knüpfen an deine Finger, sie binden um deinen Hals, sie schreiben auf die Tafeln deines Herzens, wenn du Gunst und Wohlgefallen finden willst iNVen Äugen Gottes und der Menschen. G. Salomon. ׳