Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 5 (1817-1820)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Gedanken
- Date
- 1817-01-01
- Page
- Seite 72 (sequence 2)
- Language
- German
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. י, ■ 2billigt, so schmerzt ihst die kaute VerdaMuing, einer ihn mißkennenden Zeitgenoffenfthaft nicht. -Wenn er im Stillen Mrkt, so will er dem Beifall entgehn. Er genießt sich in sich selbst. Ihm kommt eine Periode im Leben, rpö. er auf eine lange Reihe guter Handlungen, wie auf die Schöpfung seiner Kraft heruntersieht.. Kühn mag er sich dann mit der Seligkeit der Gottheit löhnen, als sie am Bollendungstage, sich ihres Meisterwerks freute.^ Ü n d ersah alles rvas er gemacht Hütte, Änd es rvar sechr gut. , - ' So blüht nur dem Gerechten eine Schöpfung 'auf, ' in welcher er sich als Schöpfer genießen mag. Wars keine Königsburg: so, ists doch wohl ein stilles MlümM thäl, in welchem der müde Pilger sich erguicken und seist; Andenken segnen nvird , wenn er sich schön nach der Urns,. seines Wohlthaters vergeblich umsieht. Er nimmt dieses Bewußtsein'mit sich ins Grab, und stirbt so im Borgenuß. — Der Lasterhafte hat nur für Zerstörung gewirkt tzm Rande des Lebests starrt ihn die Einöde an, die ör verwüstend um sich her geschaffen hat. Ruinen und Ber- Wesung verschütten das Grab des unholden Bewohnersch