Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 4 (1812)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Der Tod Sauls oder die Hexe zu Endor
- Date
- 1812-01-01
- Page
- Seite 336 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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״33 Als er gerührt mich an den Tusin drückte» Und seine Thronen Mit den Meinen m! seine. ״Ich bin der Elfter dieser Schrcckenotoat, So sprach er oft; sie ahnte mir schon damals. Als ich de, deinem Varcr Hoeg sah — Und höre trostlos dir Erfüllung nun. Doch soll mein Leben eine Eühne dir, Geborgen sollst du seyn in meinem Schutz; Wie eines Sohnes will ich deiner pflegen." Und treulich bat der Treue Wort gehalten. Nickt Herr, ein Vater, ist er mir seitdem; Als Priester frag' ich ihn der Urim Milnd; Mich ehret seine Lieb' und sein Verträum Und eben dies Vertrauen ist's, dem ich Es dank'» an Deiner Seite mich zu sehn. Die E stschaft an den Prinzen, seinen Freund, Durch keinen Andern wollt' er sie bestellen. M i sa e l. O es ist Gottes sichtbarliche Fügung, Die uns erhielt, gerade dich und mich, An cinen wlcht'gen Ort bedeutend hmgesiellt. Zur Rache sind wir beide aufgespart, An Sauls, des blutigen Tyrannen, Haupt. Die Schlinge wirst du z u mir ziehen helfen, Die ich verderbend um ihn her gelegt. Schon Hab' ich einen Plan mir ausgesonne». . . A b 1 a t h a r. Was du auch vor hast, trau' cs m i r nicht an. Nicht zum Veeratker will ich an dem König, Noch weniger an dir, dem Freund, es werdem