Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- 4 (1812)
- Issue
- Heft 1
- Article
- Gedichte
- Date
- 1812-01-01
- Page
- Seite 301 (sequence 8)
- Language
- German
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Doch Prosit! nur ein Pinsel läßt So in April sich schicken." ״״Am Mainstrom, sprach's, in großer Stadt, Da sieht ein kleines Häuschen; Drinn wohnt ein Mann, der gar nichts hat, Diel ärmer als rin Mäuschen. Denn unbekannt ihm der Schatz, Den er gleich kannte haben, Wolle' er nur au U:n rechten Platz, L:ef unterm Heerde, graben."" ״Er iuß die Stadt mich, und Quartier, Uno auch bi- Nummer sehen; Doch laß' ich wohl mit Nichten mir So eine Nase drehen. —" Der Fremde ging. Doch jener blieb Voll Staunens auf der Brücke; Die Macht verehrend, die ihn trieb Zum wunderbarsten Glücke. Dann wandt er sich zur Hcimath hin, Um uuchMhauen dorten, Wo unter׳:, H-eidr den Gewinn Er fand, nach Männlrin's Worte». Büschenthal.