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Sulamith · 1812-01-01 · Heft 1 · p. Seite 106

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Sulamith
Volume
4 (1812)
Issue
Heft 1
Article
Schriften von und für Israeliten [Rezension]
Date
1812-01-01
Page
Seite 106 (sequence 13)
Language
German
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F. Warum nennt man dieselben heilige Bücher? A. Weil sie viele heilsame Lehren und Ermahnungen zur Tugend enthalten, und weil ihre Verfasser fromme und göttliche Männer waren. Neuntes Hauptstäck. Don der Liebe zum König und zum Vater« land, und den Pflichten gegen dieselben. F. In welchem Buche stehet das Gesetz, daß man den König lieben und verehren soll? A. In den Sprüchen Ealomonis *). *) Mein Sehn, fürchte Gort und den König. (Sprüche Sal. 24, 31.) F. Und was folgt aus diesem Gesetz? A. Daß wir für das Wohl des Königs beten, seinen Verordnungen treulich nachlcbcii, und ihm, mit Aufopfe« rungen unsre Dienste leisten sollen. F. Warum sollen wir dieß? A. Weil er für unser Wohl und für die Sicherheit deS ganzen Staats sorgt und wacht. (Abot Abs. 3.) F. Welche Pflicht erwächst noch hieraus? A. Daß wir auch gegen die von ihm gesetzte Obrig« kcit ehrerbietig und gehorsam seyn, und allen ihren Anordnungen treulich nachleben sollen. (5 B.M. 17, 8*11.) (Pred. Sal. ic, 4.) F. In welchem Buche stehet die Pflicht, zum Besten des Vaterlandes möglichst beizutragen, und für dessen Wohl zu bereu?

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