Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd.4 H. (1811)
- Article
- Imre sefer u.s.w. [Rezension]
- Date
- 1811-01-01
- Page
- Seite 272 (sequence 17)
- Language
- German
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ich habc meine Mitbürger vertheidigen helfen! Sehet hier meine Wunden! Mein höchstes Gut! — Ich focht für den väterlichen Boden, und mein Blut floß für die Thra« nen meiner geängstigten Brüder!" *) Daß der Staat unermeßliche Arbeiten und Bedürfnisse zu bestreiten hat (welche alle im Buche selbst angegeben werden), bleibt dem Leser nicht unbekannt; daher denn jeder Unterthan Abgaben zu entrichten hat, die man Steuern nennt. Di^'e Steuern müssen von jedem Unter« than pflichtmaßig, pünktlich und genau entrichtet werden; denn die Regierung befiehlt nichts, was nicht zum allge« meinen Beste» abzweckt. Auch bei diesem Punkte wird das Israelitische Kind aufmerksam gemacht, ja nicht den irri« gen Wahn zu hegen, daß der Israelit in Beobachtung diefer Pflichten darum weniger streng seyn dürft, weil die Anordnungen und Befehle von einem Landesherrn kom« men, der seiner (des Israeliten) Religion nicht zugethan ist. ״Der so denkt ist gewissenlos, und versündigt sich an Gott eben so, als wenn er in einem Israelitischen Staate lebte, und dessen König und Beamten zu hintergehen suchte. Be» denket nur, die Talmudisten, die zu einer Zeit lebten, nachdem ihre Eltern schon langst aus dem Lande Israels *) וחובד־ז עליהס, ריהשליך נפשט מנגד ביוכם mp« ולהתאמץ בכל1 עוז?1הציל1 את ארץ אבותם מיד׳ השונא הקם מנגד׳ לפי שעיני כל החברה להם תלויות, וכל* בטחונם על אמונתם ואומץ זרועם ולבם י ואשרי המפתח ומההלל ׳ לא כמתפאר: גס ידי היהה כעוזרי בני עמי: הא לבכם פצעי! אך טוב ל־זי! כי בעבור ארץ אבות? ובגלל דמעת העשוקים שפכתי את דמי