Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd.4 H. (1811)
- Article
- Imre sefer u.s.w. [Rezension]
- Date
- 1811-01-01
- Page
- Seite 263 (sequence 8)
- Language
- German
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26z Das Laster des Geizes und der Verschwen« düng wird dem Kinde mit Hellen Farben recht gchaßig dargestellt und das Bild des Geizhalses und Verprassers zum Sprechen gewählt. — Von den Gesundheitsrc« g e I n erfährt dasKind diejenigen, die dasselbe am meisten angehen, gegründet auf Sprüche der heiligen Schrift. — Als Muster der Geduld in schweren Leiden wird Hiob aufzesicllt. ״Alle Leiden, die uns überkommen (zukommen), haben immer einen wohlthätigen Endzweck; gewöhnlich zielen sie ab auf die Besserung, die Vervollkommnung und das Heil des Leidenden selbst. Wo dem Leidenden aus einem Unglücke kein Gutes erwächst, soll er denken, daß es vielleicht zum Besten anderer geschieht. Der gotterge« bene Tugendhafte opfert sich willig auf dem Altäre der göttlichen Weisheit und Güte, wenn durch seine Leiden das Gemeinwesen gerettet wird, wenn sein Unglück seinen bedrängten Mitbrüdern Hülfe verschafft. Sehen wir schon die Folgen unserer Schicksale nicht immer ein, so müssen wir uns dennoch überzeugt halten, daß aus Gottes Han« den kein Uebel komme, welches nicht ein weit größeres Gut befördere." Joseph in Aegypten wird hier als Muster angeführt. Auch wird dem Leidenden ein Blick nach oben, בלויות ונעלות מטולאות וכובעיבז ישנים, וצועקיס ברחוב העיר: סחרו במסחרי I והיו לשחוק ולעג גב הב גס סהורותס׳ ולכן בד! סוב לנחור באחת מז המלאכות׳ איש איש מכס בפי נטית ינו ומגמתו אל מלאכה זי או אחרה׳ ולשקוד תמיד עליה׳ ולעשותה בזריזות ובאמונה עיהנו אחרים ממנה ויהללו נשעריס מעשה האומן. אז יצליח וערבו חייו עליו י וכל רואהו יאמר אליו: י יע כפיר כי תאכל אשריך וטוב לך!