Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 2 H. (1811)
- Article
- [Nachricht]
- Date
- 1811-01-01
- Page
- Seite 137 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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r;7 mal hat es Jerusalem in Trümmern fallen sehn, aber nichts kann den Muth ihm rauben, nichts es abhalten, seine Blicke hoffnungsvoll gen A>on zu richten. Findet man die Juden, nach Gottes Verkündigung, zerstreuet auf der Erde, so wird man ohne Zweifel überrascht; aber von wunderbarem Staunen wird man ergriffen, wenn man sie in Jerusalem sieht, wenn man diese rechtmäßigen Gebieter Judäa's als Sklaven und Fremdlinge im eignen Lande findet, wenn man sieht, wie sie bei allem Drucke, der auf ihnen lastet, einen König erwarten, der sie befreien soll" u. s. w.-״Perser, Griechen, Römer find verschwunden von der Erde, und ein kleines Volk, dessen Ursprung hinausreicht über die Entstehungszeit jener großen Völker, lebt noch unvermischt unter den Schutt« Haufen seines Vaterlandes" rc. Die Berliner Haube « und Spenersche Zeitung Nro. 129. enthält in einem Artikel aus Neu« fiadt Eberswalde, bei Gelegenheit der Erwähnung, daß im Oktober v. I. zur Begründung der Verbesserung des dortigen Schulwesens in Gemäßheit einer Königl. Verordnung, durch den reformirten Superintenden« ten ein Schulvorstand in die lutherische Kirche mit einer herzlich gesprochenen Rede eingefährt und darin verpflichtet wurde, und nachdem die dortige Vereinigung der Lutheraner und Reformirten mit Recht gelobt wird, folgende, besonders für die Leser dieser Zeitschrift interes« fantc Stelle: ״Es verdient, heißt cs darin, ganz besonders be« merkt zu werden, daß in dieser große» Angelegenheit der 111. Iahrq. ->. Band. K