Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 2 H. (1811)
- Article
- Zwei Übersetzungen
- Date
- 1811-01-01
- Page
- Seite 114 (sequence 8)
- Language
- German
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Doch war Jehovah meine Stütze. 20. Er führte mich auf weiten Raum, Und half mir; denn er war mir hold. זכ. Jehovah lohnet mir, nach meiner Redlichkeit, Vergilt, nach meiner Unschuld, mir. 22. Denn ich befolge die Gebote Gottes, Und handle treulos nicht an meinem Gott. 2Z. Stets Hab' ich sein Gebot vor Augen. Und sein Gesetz entfern' ich nicht von mir. 24. Unsträflich will ich seyn vor ihm, Und mich vor Uebertretung hüten. 25. Drum lohnt Jehovah mir, nach meiner Redlichkeit, Nach meiner Unschuld, die er kennet!- 26. Dem Guten zeigest du dich gütig, Dem Treugesinnten bist d» treu! 27. Aufrichtig bist du dem Aufrichtigen,. Dem Tückevollcn unversöhnlich. 28- Du hilfst dem unterdrückten Volke, Und senkst der Stolzen Blicke nieder. 29. Du lassest glanzen, Ewiger! mein Licht; —5. Mein Gott erheitert mich im Finstern. 30. Mir dir durchbrech' ich Heercsmacht, Mit meinem Gott ersteig׳ ich Mauern! zi. Untadclhaft ist Gottes Walren, Jehovens Worte sind erprobt, Schild ist er allen, die auf ihn vertrauen! z2. Denn wer ist außer dem Jehovah, Gott? Und wer ist außer unserin Gott, ein Fels? zz. Ein Gott, der mich tnit Kraft aasrüstet, Und ebnet meinen Pfad;