Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 6 H. (1810)
- Article
- Gedichte
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 420 (sequence 6)
- Language
- German
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Den Menschen darf ich dort Nicht mehr Almosen heischen; Und kem berrüglich Wort Wird meine Hoffnung Lauschen. Dei meiner Mutter bin Ich da so still geborgen; Die wird mit treuem Sinn Für ihre Mali sorgen. Auch er — wie lang erhofft! — Den ich noch niemals kannte, Und den als Dater oft Mir meine Mutter nannte: Auch er erkennt, sein Kind, Und herze und liebt es sehr; Und Mali ist nidjt blind Und keine Waise mehr. Doge l s i n n. Herein, herein, Lu Do'glein mein, Herein, in das glanzende Zimmer. O sich, hier lacht Ein Wald voll Pracht Und strahlet in farbigem Schimmer.