Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 6 H. (1810)
- Article
- Westphalen [Nachricht]
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 375 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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§. 26. , Alle, zur Tora Ausgehenden, nicht minder S d) w i j b), A di ron .c) unb M apthir <׳) r rcrtra vom Kanror mit ihrem Zürniliennamcn (und rnit Wcglasfirng fce$ Vatersnamens) anfgeruftn. Dasselbe wird auch beim sogenannten Mischeberach e) beobachtet. Z- B. wenn der Aufzuruftnde Menke Heil b erg hieße; so soll der Kantor ihnMeuachem HcUbcrz auftn:fen. Licjcnigcn Wcsiphalcn ׳ über, die noch keinen FamHienttamcn angenommen haben, werden nicht zur Tora aufgerufen. §. 27. Beim Aufgang eines Bräutigams zur Tora soll ftrner nicht gesungen werden;- überhaupt soll auch das, m verschiedenen Gemeinden wegen eines -Bräutigams oder einer Wöchnerin übliche besendre Singen f) nicht mehr Statt haben. Dem Kantor sind jedoch' feine deshaibigcn, kontraktmäßigen Einkünfte nicht;u entziehen. SV 2S. Die Chi uw im g), oder die vermeinten Rechte mancher Personen zum Aufgange zur Tora, sollen nichtmehr Statt finden. Auch soll kein B a r M i tz w a l\) aus der Tora vorlesen׳- - ' > §.29. Das, unter dem Namen Tochacha r) bekannte Ka- ‘מי "הגירך (e אחיח; *>) מבטיר׳ (c ־עייעי יצאהנד׳ 2) חיוניכ:* ־■**) נר מציה z'nhz\*) ״ 0 הוכחה" (rin Knabe, der das 14re Jahr unfriff.)