Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 5 H. (1810)
- Article
- Der Tod Sauls oder die Hexe zu Endor
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 324 (sequence 8)
- Language
- German
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Die Berge srnd's, die höher ragenden , Wo liä)i zugleich und dunkler Schatten herrscht. . Doch Schatten schrecken nur Tlödsichrige, Die nie des Lichtes wahren Elan; geschaut. Cie zagen; und mit Recht. Wozu auch sollten Eie eine -Muhe sonder Preis bestehn? Doch i;i der Schachten finstre Tedcsnacht Wagt kühn sich der beherzte Kluge nfeber f Und fördert reines Gold ans Licht der Senne. Jonathan. Wo aber ist denn hier das Gold? das Licht? Fremder. Wenn von'zwei schlimmen Thaten wir, von zwei Nothwcndigen, die bcssre redlich'wahlen; Ist diese Thar darin nicht Verdienste nicht Licht?. Der andern , schwarzem, gegenüber Licht? Und solche nochgcdrungne Wahl ist Davide. Als Flüchtling, das ist wahr, kan: er zu Achis., Co nannt' er sich, so sah er selbst sich an. Doch war crs wirklich? War cs Schwache, die -Ihn trieb? War's Schul?, den er bei Ach:s suchte Der Uebcrwinder Goliaths, der Held An seiner Helden Spitze, harte Schutz., Derrheidrgung gesucht bei dm Philistern? Nein , nein. Co nehmen sie es selber nicht. Cie sehen recht gut ein, daß Davids Schwäch' In feiner Stärke ruht. Daß er den Sieg Wehr als den Krieg gefürchtet, daß er sich Verfolgen lassen,.um nicht;u verfolgen. Als Dundsgenosse nahm ihn Achis, nicht