Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 5 H. (1810)
- Article
- Der Tod Sauls oder die Hexe zu Endor
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 319 (sequence 3)
- Language
- German
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Jonathan. Wir slüd's. F r ed c r. -I-ch meines Auftrags zu entledigen. — .Sid) sendet — was du mm schon jvijjm wirst — Deur brüderlicher -Freund, dein treuer Davids. Dirkönnte,-sorgt u', ein Gerücht zu Ohren Gedrungen ftyn, das dich unruhig machte. Er meine den llebergang,' hie Flucht» zu den Philistern; und den Feldzug, den er, wie Eie wahne::, gegen deinen Vater machr.. Dies, sorgt er, könnte deinen Glauben an Den Freund, wo nicht vernichten, doch erschüttern. I o.n 2 t y a n. Ach ja. Es hat der Ruf, wie er ganz richtig Dorausgeschn, dieß alles, und «eit mehr, Mt tausendzüngigem Geschwätz berichtet- Und viel Mußt' ich vom Grimme Sauls, der mcii; V-ertrau'n gerechter mm zu schelten schien; Viel von der Höflinge verbißnem Spott Ertragen, die des Lasters Eiegessest . . In meines Freundes Tugendfall gcftyert. Fremder. Drum laßt er dich durch mich ersuchen, daß Du, jenes fcycrlichen Eids gedenkend» Der. einst auf Tod und Leben euch verband, Dich nicht durch seiner Handlung Doppelschein. . Au nicderm Zweifel sollst verleiten lassen. - Don Caul's geschwächtem Hccrszustand, wie von Des Feindes Much und starke unterrichtet, \