Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 5 H. (1810)
- Article
- Der Tod Sauls oder die Hexe zu Endor
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 318 (sequence 2)
- Language
- German
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?rx Vierte Scene. Jonathan, der Fremde. (Dieser nchr auf Jcuathan *u, wirst sich vor ihn, au? die Knice, de; Gesicht zur Lrde gebeugt- Wie er sich wieder ausiichtck, redet ihn Irnathan an:) : Jonathan. Du wünschest mich zu sprechen, Fremdling? Sprich, Mer hist du? Und womit sicht dir zu helfen? Fremder. Du bist sehr gnädig, Prinz. Nicht'an hie Greßmuth, Ich habe an die Freundschaft zu bestellen. Doch muß ich um Verzeihung bitten, wenn Ich, der dich nie von Angesicht gcsehn, Noch eine andere Beglaubigung, AIS die so deutlich im Gesicht dir spricht, Zu fordern mich crtühn'. Jonathan (gespannt). Und diese wäre? Fremder. Ein Wort, das mir als Jonathan, als Freund Dich, mciueS Senders, zeige. Jonathan. Gott l So hast Du meiner Wünsche heißesten erhört! (saßt den Fremden mit Wärme bei der Hand) Das soll dir werden, viclwillkommner Bote! „Die Pfeile, Knabe, liegen weiter hin!" Ist hieß das rechte Wort? Bist du nun sicher? Fremder. Ich bin'ß, Md nehme keinen Anstand mehr, Wofern wir chier nur unbchorcht— I