Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 3 H. (1810)
- Article
- Erziehungs- und Schulwesen
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 188 (sequence 6)
- Language
- German
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m an den Lernenden zu legen: er soll und muß dem Kindt den Entwicklungsgesetzen des menschlichen Geistes angemessen, der sich durch das 01 ü f cf) au c n — ja nicht durchs Möge Beschauen — sinnlicher Gegenstände entfaltet hat — Begriffe, Kcnii.niffe, und Erfahrungen von der Außenwelt Zufuhren, soll aber genau dieses ganze Gebiet der Mittheilnng von jedem Eteinchen des Oinstoßes zu reinigen suchen, damit es kein Gebirge des Anstoßes wird, und sein Fug nicht falle, und sein Kopf nichts empfangt, was nicht seinen gesammelten Schaz bereichert, und seinem Geiste nichts a n gebildet werde, was er nicht zu fasseik und zu sichren vermag. Daß jede Mutter ihr Kind nicht nur als Verpfleg exi nn, sondern auch als erste Erzieher! nn begrüßen — daß eine jede Mutter nicht nur für die physische, sondern auch für die geistige Kost ihres Lieblings sorgen sollte — daß es ihr eine u&mrbifdie Freude gewahren müsse, wenn sic eine Blume im großen Garten Gottes erblickt, deren Kelch sich durch ihren wohlrhaeigen Thau entfaltet hat — ist zwar ein herrlicher, großer Gedanke, der aber leider noch lange nicht, wenigsicns im allgemeinen nicht, rcalisirt werden dürste, mdew. die wenigsten Mütter, weder selbst, eine zweckmäßige Dildungsschulc, noch eine Kornelia zur Mutter hatten, die nur von ihren Kindern rühmen konnte: dieß sind meine Juwelen, dieß ist,mein Schmuck!! — Jedoch das kann man von allen Müttern, von allen Vätern mit Recht erwarten und fordern, daß ihnen He Lanze Summe der LektiMN, .welche eine reife