Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 3 H. (1810)
- Article
- Frankreich [Nachricht]
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 154 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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würdig ja machen, das ihnen geworden,, sich ohne fernere Eränzlinie zu den Untcrthancn des größten Monarchen, zu den Bürgen! der größten Nation zu rechnen. Diese wahrhaft väterlichen Verfügungen haben zur Absicht, Lasier und Elend, die Resultate des Müssiggangcs, oder jenes mit Recht eben so verdächtigen und verachteten, als unfruchtbaren Handels (trajic) von den Israeliten gänzlich zu entfernen, nud ihnen Geschmack für ehrbare Gewerbe rinzuflößm, welche allein eine behagliche und geachtete Eri. sienz sichern können. Wir sind demnach der freudigen Zuversicht, daß alle unsre Glaubensgenossen ohne Ausnahme hierin mit uns gleicher Gesinnungen scyn werden. W!e sollten wir auch das Eegentheil hiervon vermurhcn dürfen, wenn wir er« wagen, daß selbst diejenigen, denen Ehre und Zartgefühl 'fremd sind — und gewiß ihre Anzahl ist äußerst gering — schon so denken müssen , wenn sic nur ihren eigenen Nutzen zu Rache ziehen. ' Sie werden demnach, wenig Mühe haben, m. H., die in ihren, Bezirken wohnenden Familienvater dieses gehörig beherzigen zu lassen, und bald werden Sic und wie mit inniger Freude wahrnchmcn, daß die öffentlichen und besonderen Ermahnungen, die wir Sie bitten, ohne Un-!erlaß an sie ergehen zu lassen, mm sie von jedem von der öffentlichen Meinung geachteten Gewerbe abzuzichen, und sic zum Ackerbau, zu den Künsten und Handwerken zu leiten, nicht miwirkfam geblieben sind. Diejenigen Familienväter, welche durch Alter oder irgmd cme andere wesentliche Ursache-sich in die Unmöglich«