Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 2 H. (1810)
- Article
- [Rezension] / -f.
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 134 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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״Folget niche bloß der Leidenschaft, auf büß ihr nicht Mißbrauchc begehet“. ״Wandeltnicht zufällig gegen Sott", ״Bewahret die Pforten eures Mundes", leichter haben vermeiden können. Die i!!1 ersten Thcilc vorhandne häufige Verwechselung des Accusativs mit dem Dativ mögen wohl bloße Drnckfthler seyn. Dicß sind indcß nur unbedeutende Mangel gegen die vielen Vorzüge und Schönheiten, welche die beiden Thcile in sich vereinigen. - . Um den Seist, in dem der Vers, gearbeitet hat, wcuigstens in etwas Kenntlich zu machen, mögen hier einige Auszüge aus den moralischen Betrachtungen, hebräisch und deutsch ihren Platz finden, wobei noch zu bemerken wäre, daß die deutsche Uebcrsctznng im Buche mit jüdischen Lettern abgedruckt!st. Erstes נכ;> האןינו נא מאד* ובינו כי אב אהד לכל האדם ואם אהת״נכא) לערתד־ז אחים :הדיו כלמו אשד ןאהברה אחיכם איש ברעד־זו ידבקו •י(כנ) אוי לאשר ושנא אה האדם:אשר :רע לו הלא את אהיו ־ :רע השנא: (כס אוי לאשי הרע עינו באדם וימאנו הלא כן עשה Buch. Kap. 2. 20)״) Höret es wohl und incrket (es): alle Menschen ha-, bcn Einen Varcr und Eine . -Mutcer, (21) sind also allesannut Brüder, die einander brüderlich zugethan seyn sollten. (22) Wche dem, der andre Menschen haßt, oder ihnen gar Böses thut, er beleidigt und haßt seinen leiblichen Bruder! (2z) Wehe dem, der gegen andere Menschen mißgünstig und ncidisch ist! Kain war cs, was war die Folge? (—) Wer wollte