Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 1 H. (1810)
- Article
- [Nachricht]
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 64 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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A der hebräisihrn Sprache, als Mittel zurKenntniß der Religion und ihrer Geschickte r jedock Keben dieftorkjckrittL— ״ der Zöglinge hierin in keinem Verhältnisse mit andern Ge« genstanden, die vielleicht eben so schwer sind, und keinen so. großen Zeitaufwand verursachen: Der Grund hiervon liegt größtentheis in der Methode, die sich von der Macht j -es Herkommens und verjährter Voruttheile noch nicht ganz befteien konnte." ״Dahin gehört dib Gebrauch, dem Kinde ein Hebräer sihes Lesebuch oder gar die Bibel selbst in die Hände zn geben, bevor es die mindeste Kenntniß von der Biegung der Wötter hat, wodurch ihm die Uebersetzung so sehr erschwert wird; die in der Folge viel zu scientififche und grammatikalische Behandlungsart der schönsten und Herzerhebendsten Stellen, woran diese alten Denkmähler so reich sind, die schlechte Aussprache, welche die Zöglinge größtentheils in die Schule bringen und nicht mehr ablegen können. Diest und noch andere Hindernisse, deren Darflelluuschttk'MMrk'Wkm “würbe/' Annm vielleicht mir durch eine Vereinigung vieler Jugendlchrer gehoben «erden; was indessen in unserer Schule hierin geleistet worden, besteht in Folgttidem." _^In^er-^rstm^asie^urdeu^diebeiden^Bücherbev Könige und ein Theil der Psalmen übersetzt. In der zwei- . ten wurden die fünf Bücher Mosis wieder angefangen und Labei das Wichtigste aus der Grammatik gelehrt. Die ׳ _dritte Klasse hat nach vollendeter Uebersetzung eines Men ' GeMütar-Lesebuchs die Bibel und hie erstm Gründe der Sprachlehre angefangen. Ein sehr wünschen swertheS