Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 1 H. (1810)
- Article
- Der Monat Chislow
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 51 (sequence 4)
- Language
- German
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solches Schicksal erkubr a״ch dis ^si-,-kitksche-Uat«m--^ nach der Wanderung ins Babylonische Exil. Oie lebte e1neMaum^ZeiLM;tt^er,Herrfchaft^der׳Chaldäer/״um׳״׳— tcr der der Perser (zwar milde, aber doch als Unterchan), und nach dieser Zeit unter der Gewalt der Snrischen Könige. Da erkannte man nicht mehr in ihr die Enkel der Kanaans-Eroberer und die Nachkommen derer, die un« tcr Sauls und Davids Fahne die rühmlichsten Siege er« fochten. Doch wie ein elektrischer Funke wirkte auf die Wackersten und Besten unter ihnen der gewaltige Eingriff, den man in ihre Religion thun wollte. — Antiochus/ Epip Hanes, ein griechischer Fürstund damaliger Be^ Herrscher Syriens hegte die Grille, die JftailiteN ge« waltsam zur griechisch «mythologischen Religion zu zwingen', und das Herligthum des Ewigen mit dem schim« mernden Tempel Iupikers zu vertauschen. Die Bildfaule dieses Götzen ließ er auf den Altar des Ewi« g e n stellen, und mit dem Schwerte in der Land wollte er das Volk Gottes zu dem Heidenthume bekehren. ׳ Der Thor! wollte vom Herzen der zärtlichen Mutter die lie«. j benden Kinder entreißen , und sie der Pflege einer Frem- G den übergeben; wollte den Sohn Jakobs zwingen, den jf wvhlthätigev-Schoüß seiner Kirche zu-verlasieu^mrf^dem ihn Vater, Mutter und Ahnen mit den lieblichsten Liedern «ingewiegt hatten! 1 — I» allen Städten und Flecken Judäas stanben Ntäre, ״ Götzenbilder und Haine, und wer sich weigerte , ihnen jN huldigen^״mußte.aus der Mharmherzigey-tzand Her Sök>^- baten seine Belohnung erwarten. Liefe Höhlen unkHchen«— " -SD & 7