Sulamith
- Journal
- Sulamith
- Volume
- Dritter Jahrgang 1810-1811
- Issue
- 1 Bd. 1 H. (1810)
- Article
- Einige Blicke auf die Bemühungen der deutschen Israeliten in Hinsicht ihrer Kulturbeförderung
- Date
- 1810-01-01
- Page
- Seite 16 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
- article
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2304627-2304628-2304629-10858264-2304956--02319-2305165- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
rü ׳־ Sowohl der Talmud als auch ,V221 טיר, ביתיוסף, ובל הפוסקים tragen nicht das murdcjrr Bedenken, d׳n Gebrauch obenerwähnter Früchte am NOS;u erlauben (wonachsich, die Ü'IIÄ? noch jetzt richten): 131יג psiichtct nicht nur dieser Erlaub« niß bei, sondern nennt auch den מ(הג sich derselbe« nicht zu bedienen, einen /IWye מנהג Obgleich nun zwar p״DH׳ «ab ימא in Ansehung fcer ftrnern Beobachtung dieser Enthaltung anderer Mei« n!!nz sind; so wird man doch leicht einschen, daß in Erwägung des Gebrauchs, welchen wir jetzt von den חמ׳צ5ת •?לני ך;ן ' machen» die Besorgnissedes p£D Utib רמא wrzefallen. Der berühmte Rabbiner הבס צבי verwarf diesen מנהג aus allen Kräften, und würde ihn gewiß in seiner Gemeinde aufgehoben haben, wenn ihn nicht die Furcht, sich der Anfeindung mancher Elfter Preis zu geben, davon zurück gehalten hatte, wie dich sein Cohn הגאון מות' יעקב צבי m stimm Werke 112 וקציעה ausdrücklich erwähnte. Auch dieser selbst äußerte in jenem gedachten Werkenden Wunsch, an Abschaffung eines fvl« chcn Enchalrcns Antheil nehmen zu können. Ncberzeugt also von dem Nachtheile des erwähnten. מנהג und beseelt von drm Eifer, für das Wohl der Zs. raeütischen Glaubensgenoffen stets rhätig zu sey!!, Lamir sic, ver heiligen Religion unbeschadet, desto leichter ihre Gebote zu beobachten, und die bürgerlichen Wichten zu erfüllen im Stande styn mögen, erklären wir hierdurch: