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Jeschurun · 1925-01-01 · Heft 1-2 (Januar 1925) · p. Seite 28

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jeschurun
Volume
12 (1925)
Issue
Heft 1-2 (Januar 1925)
Date
1925-01-01
Page
Seite 28 (sequence 28)
Language
German
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2b Fechners Seeienlehre usw. אעז אהד ביצעדב לכהבש (Berachoth 57 b) mehr in Einklang zu bringen als mit irgend einer anderen wörtlichen? Wem kommen da nicht die verschiedenen Gruppen in Erinnerung, die dem Gehinnom verfallen sind und die doch eben nur an Unvollkommenbeiten leiden, denen Hebung nur dann, wenn sie eben bei all ihrer Unvollkommenheit, selbst wenn sie ״im Gehinnom weilen* auch als in Gottes Geiste verankert gelten, so recht vorstell• bar wird: ל'ץ*>•? Die Strafen im Jenseits, über die soviel geschrieben wurde, erscheinen uns jetzt in einem anderen Bilde. Die Auflassung über die r~r-Straie ist viel umstritten. Wie lebendig wird uns die Vorstellung, wenn wir das מגדת בעשיר in dem Sinne nehmen, dass die Seele, die jenes Verbrechen begangen hat, aus der Reihe der Geister ausgeschlossen wird, die durch ihre Aufgabe und Ziele jenes gemeinsame Band umschlingt des בי קדדב; die Seelen sind ja, wie wir gehört haben, nach ihrem Gemeinsamen verflochten; wenn das %רהגררד מפנ bedeutet die Ausscheidung aus jener unmittelbaren Nähe Gottes, aus jenem höheren Reiche, in dem die vollkommenen Seelen sich der Einheit mit dem Gottesgeiste bewusst werden. Die ergreifende Erzählung Sota 10b 11> —»!> הב ה—- א ל* לב! < עזד מדרי' ניהניש ואידך דאייוד לעלבא דאיד dass David seinen Sohn Absalom durch den achtmal wiederholten Verzweiflungsruf: ״mein SobD Iu aus den vielen Kluften des Gehimiom her vor ge zogen und ihn liinaufgeführt in das Reich des Lichts der kommenden Welt, ähnliche Erzählungen von R. Meir und Acher u. a. sie alle erscheinen uns in einem ganz anderen Licht, wenn wir uns die Seele des Menschen in ihrem Erdenwallen hienieden nach den Analogieen, die Rechner vorgezeichnet, aufs innigste verbunden mit den anderen Seelen denken, die ihr nahesteheu, dann vermag die äusserste Konzentrierung der Seelentätigkeit auch dann, wenn sie im irdischen Leibe noch weilt, Auswirkungen auf die anderen Geister zu üben, die ans Wunder grenzen. Es sind ja in Wahrheit nicht Ausstrahlungen rein irdischer Natur, wie wir uns das gewöhnlich vorstellen, sondern Erlebnisse im Erdgeiste und durch seine Vermittelung im höchsten Geiste. Warum sollte da nicht die in ihrem Erden wallen zum niederen

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