Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 10 (1923)
- Issue
- Heft 7-8 (Juli 1923)
- Date
- 1923-07-01
- Page
- – (sequence 96)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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- IRI
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- Slonim 1× ep/1000502
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348 Jüdische Grabmalkunst in Osteuropa und am Ende nennt das Bild nicht mehr Namen, nicht mehr Bibelvers, es ist zum freien Symbol geworden.1) Die Spuren dieser Entwicklung lassen sich im folgenden erkennen: ,יממש פדה נמשל1!־! אמביפש* מעשיך «*עם זרח ת דזי עון ואגחה לגו עזבת וי3ה 0W3 ימי rh מזרת איבה kS פרחו מהם נאספת 'זיכרון שימן* S» מהרה שבוזה;ימסו העיד מת ס! 1nr פקדת &1ןד*בשגחז?<3ז באעזעדה :£יום 3a במלו 1קמ־דנ רשגת nto זאת השירה ' וגשמהה־עאזה <*מדום תבחרה משיר י&עהייה תות&ז ושגפי, יקרא Abb. 43. Slonim 1889. Der Hirsch (Abb. 42) weist auf den Namen des Verstorbenen. In das Wappenbild ist aber das Symbol des Todes hineingearbeitet: der Pfeil, der die Brust durchbohrt. In einem anderen Falle (Abb. 43) gilt das Bild einer Rose einem jungen Mädchen namens Rosenblum. Die Rose ist gebrochen wie die Blüte des jungen Lebens, dessen Andenken der Stein verewigt. *) Diese Erklärung will lediglich eine psychologische sein. Historisch läßt sie sich nicht belegen, da das Material, das erfaßt werden konnte, nur die letzten hundert Jahre umschließt (die älteren Steine sind zum Teil gänzlich verwittert, zum Teil vom Boden verschluckt). In diesem Zeitraum aber fließen die verschiedenen Phasen der Entwicklung durcheinander. (Fortsetzung folgt).