Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- 10 (1923)
- Issue
- Heft 5-6 (Mai 1923)
- Date
- 1923-05-01
- Page
- – (sequence 67)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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- IRI
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Neue Beiträge zur Geschichte usw. 247 (also keinesfalls mit Taricheai identisch ist) lag ein Ort גובתא דאריח; wo man um diese Zeit einen Mann namens פנחס antrifft, der aller Wahrscheinlichkeit nach ein Kohen war10). כפר מנדרי in einem Berichte genannt, aus dem deutlich hervorgeht, dass dort Priester in der uns beschäftigenden Zeit wohnten, ist das heutige El-Mänera in der nächsten Nähe von T i b e r i a s, unweit * 11 המת). Eine ansprechende Vermutnng Bl au ‘3 legt uns nahe, auch in בית מעון unweit westlich von Tiberias judäische Priester bald nach 70 anzunehmen 12). Die Kohanim in :ובתא ,אריח ,חמת כסר מנדרי ,דאריח, und בית מעון, — sämtlich in der unmittelbaren Nachbarschaft von Tiberias — waren demnach die, denen das Eeinsprechen der Stadt durch R. Simon zu Gute kam. — כפר חנניה war Wohnort eines R. Halafta, der eine die levitischen Reinheitsgesetze betreffende Frage einem galiläischen Gelehrten vorlegt 13). Dies lässt darauf schliessen dass er selber כהן, und כפר חנניה Priesterort nach 70 war. Die ברייתא דכ״ד משמרות nennt tatsächlich כסר יוחנה, das ist zweifeilos כסר חנניה als Priesterort14). כפר עתני an der galiläisch ־ samaritanischen Grenze hatte unmittelbar nach der Tempelzerstörung einen Mann, der hoherpriesterlicher Abstammung war, zum Bewohner 15). סיכני hatte zahlreiche Kohanim, die einer Sitte bei dem Fastgottesdienste folgten, die sonst nur in der auf dem Tempelberg in Jerusalem bestehenden Synagoge üblich war. Das gleiche wird über die Priester in צסורי berichtet (s. oben). רמון (s. oben.) hatte gleichfalls vor 135 ahronidische Einwohner. In den oben als Priesterorte vor 70 nach gewiesenen Städten 10) Beiträge 90 Anm. 8. 11) S. oben Abschn. IY. 12) Beitr. 62 Anm. 3. 13) T Kelim b K IV 17 (s. Büchler 282 f.). 14) S. oben. 16) T Para X 2. Heber den Ort s. jetzt mein hebr. ארץ ישראל (Wien) S. 56.