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Central-Verein-Zeitung · 1935-12-24 · 52 (24.12.1935) · page 6

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Journal
Central-Verein-Zeitung
Volume
14 (1935)
Issue
52 (24.12.1935)
Date
1935-12-24
Page
– (sequence 6)
Language
German
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40 Jahre Jüdischer Lehrerverhand Am 25. T«zember dieses Jahre? kann der Verband der judisclien Lehrervereine im Teutschen Reiche, dessen jetziger Leiter Rektor Tr. H. S'te rn ist. ans 40 Iatzre seines Bestehens und Wirkens znrückblickcn. Seitdem die Preußischen Vereine zu einem Landesverband zirsamniengefaßt wurden. trägt der Gesamtverband den Namen 'eichsverband".^ -- Ter Verband wurde mit dankenswerter tfnlicdes Tentsch.Israelitischen Gememdebundes ins- Leben gerufen, damit er „der Vereinigungspunkt fei. von dem aus die in den Hinzeloereinen gepflegten Zwecke nach ein- ' heitlnt)cii Grundsätzen im ganzen" Reiche zielbe- - wußter/ und wirkungsvoller verfolgt .werden konnten". Es galtirden Lehrerstand äußerlich und innerlich zu heben, seine txr mal Sprecht traurige materielle Lage zu bessern, seiner Arbeit.Achtungund Anerkennung zu verschaffen^ . vor allem durch erhöhte Forderungen an den Stand und senie Ntitglieder selber. lind , diese Forderungen betrafen: die Vertiefung und Erweiterung der Vorbildung derer. die mit einem Lehramt betraut . werden wollten, die für den jüdischen Lehrer notwendige spezielle -Fortbildung, die Vervollkommnung der Methode in allen Zweigen des judisclien Religionsunterrichts. die Sck>afsnng geeigneter Lehrmittel und die Erwerbung immer größeren Lehrgeschicks. Es darf gesagt werden, daß „die Bemühungen" ans allen diesen Gebieten nicht ohne / sichtbareii Erfolg geblieben sind. Aus Grund solcher Selbsrverpslichtnngen und, Leistungen lind bei der Bedeutung, die der unterricht lickten und. erzieherischen Tätigkeit des jüdischen Lehrers für den Bestand der religiösen Gemeinscktast innewohnt. glaubte die Lehrerscliaft und ihre Leitung, mit vollem Recht von den Gemeinden Sicherung einer angemessenen Eristenz ihrer Lehrer-Beamten inid deren Hinterbliebenen verlangen, eine würdige soziale Stellung und vcrantwortlickte Mitbeteiligung bei Entscheidung über Fragen des Ilnterrichts beanspruchen zu dürfen. Von. je-hat sich der Lehrerverband für die Erhaltung der. bestehenden und für die Begründung von neuen jüdischen Volksschulen eingesetzt: um "so ivilliger ist er l>ereit. jetzt der Rcichsvertrctcing der Ariden in Tentschland bei der Bewältigung der so ungehetier an Bedeutung gewachsenen Schul-. Unterrichts- und Erziehungsfragen bcizustchen. > M Abraliam. Billa Pascal in Paris. Gegenüber einem der bekanntesten Pariser Glmiiiai'ien, dein Lneöe Pasteur, liegt ein geräumiges Hans, mitten in die ausgedehnten Parks von Neuillh gebettet, mit einem eigenen großen Garten, der für Fußball und andere Sportspiele eifrig und freudig benutzt nürd. So haben Nnabeii <9—I-^jährig», die hier wohne» und da-? Ln^enm drüben besuchen, den großen und in Paris seltenen Vorzug, in ihrer Freizeit für die n'.annigfachen Anforderungen, die eine neue Umgebung und ein neues Schirlshstem an sie stellt, in guter Luft neue Airäftc sammeln zu können. Ter. Direktor der- Hanfes iif ein erfahrener Pariser Pädagoge, der. einige Fahre in Deutschland studiert hat »nd so alle Vorbedingungen erfüllt. um .Nindern ans Tentichland in ihren Vedürsnissen helfend zur Seite zu stehen.; Suiinige Sclsiafränme (Toppel- und Esnzebziiiunerj iinck, dem Garten, mit fließendem kalten guid warmen t>üaüer. Helle, freundliche Arbeils- und Wvhnräinne. ein hübsches Eßzimmer, alles heimelt an. Eine, nahrhafte, reichliche Non sorgt . nach der geistigen. Anstrengung für das leibliche Wohl, und es wird lustig und lrästig zugelangt. Tie Haushaltsführung liegt in den Händen von Frau Hilde Fuchs ans Berlin, die sich auch die seelische und persönliche Betreuung der Ninder an- .gelegen sein läßt. Lft. sehe ich die Nindcr und jedesmal freue ich mich wieder über die strahlenden Augen, wenn sie von ihr ein Heim sprechen, in dem sie sich wie zu Hanse fühlen, lind dieses Heimatgefühl haben auch die Eltern, wenn sie die Atmosphäre dieses Hanfes spüren, das alten, die es birgt. -Nraft, und Stählung fürs Leben gibt. Erna’F. Deutsche Postämter m Palästina vor 1914 Vor’ dein Weltkrieg, 'als die GröjMiüiacRFeTTiUch -inder Türkei grosse Vorrechte genossen, die sogenannten Kapitulationen,, war "es ihnen u. a. auch gestattet, aut türkischem Gebiet eigene Postansfalteu zu errichten; das war sogar ein sehr wichtiges Vorrecht, denn die hier erzielten Einnahmen gingen der türkischen Post "verloren und die fremden Postverwaltungen konnten mit ihren sehr guten Ver- ' bindungen usw. das Publikum leicht an sich ziehen. Wenn auch die Türkei ihren eigenen Untertanen die Benutzungdieser Auslands- Postanstalten verbot. so bedienten sich doch die Fremden und Touristen ausschliesslich dieses Verkehrsmittels. Die deutsche Postverwaltung hatte schon zur Zeit des Norddeutschen Bundes, am 1. März 1870. in Konstantinopel ein Postamt errichtet. In Palästina erüffnete sie zunächst ein Postamt in Jaffa, -am 1. Oktober 1898. -und zwar aus Anlass der Palästina-Reise Kaiser Wilhelms II., der Ende Oktober und Anfang November das Land besuchte. In Jerusalem Wurde, sowohl unpolitischen als auch wirtschaftlichen O runden, am 1. März 1900 eine Postanstalt eröffnet, übrigens gleichzeitig auch in Beirut und Smyrna. Die Verbindung beider Postanstalten wurde vom Beginn bis zur Schliessung durch eine-sogenannte ..Carriol - Post“ aufrechterhalten, d. h. die deutschen Postämter benutzten einen gemieteten zweispännigen Wagen (Autos waren damals wie auch elektrische Bahnen in der Türkei durch Abdulliamid II. verboten), der zweimal wöchentlich die Postsäcke von Jaffa nach Jerusalem und zurück brachte. Der Wagen wurde meist gemeinsam vou der deutschen, französischen und russischen Post benutzt. Fast alle deutschen Levante- Marke^ und Ganzsachen sind mit Vermischtes Dr. Louis Goldberg * gestorben. Der bekannte jüdische-Briefmarkenhändler Louis Goldberg, seit vielen Jahren einer der bedeutendsten Philatelisten der belgischen .■Hauptstadt. ist am gl’. Oktober in Brüssel an einem Lungenleiden im Alter von 48 Jahren gestorben. Dr. Goldberg, der zur ganzen europäischen und amerikanischen Philatelie seit der Vorkriegszeit die besten Beziehungen hatte. war seit 1932 Generalsekretär der Federation Internationale de Philatelie und in diesem ..Abstempelungen von Jaffa und , Jerusalem bekannt, ausser vielleicht den Werten zu 3 und ö M, die ja bedarfsmässig kaum verwendet wurden und überwiegend mit Gefälligkeits-Stempeln Vorkommen. Ausserdem kommt die deutsche 2-Mark-Marke Nr. 37 dort gebrauch^ vor. allerdings von Jerusalem viel seltener als von Jaffa, Die Konkurrenz mit der türkischen und den anderen fremden Posteinrichtungen brachte auch liier Sonder-Mössnahmen mit sich; wie sie in der Heimat unbekannt waren. Um nämlich den Benutzern der deutschen Post die Aufgabe von Briefschaften zu erleichtern, wurden auf dem Wege von Jaffa nach Jerusalem Briefkästen aufgestellt, die regelmässig durch die Carriol- Post entleert und die Briefschaften selbst mit einem besonderen Stem- ■ pel gekennzeichnet wurden. Solche Briefablagen gab es 1, am Ausgang von Jaffa. 2. bei der deutschen Templer-Kolonie Särona. 3. bei der deutschen Templer-Kolonie Wilhelnia. 4. in Ramleh und 5. am Jaffa-Tor in Jerusalem. Langstempel. Kastenstempel oder Ovalstempel waren hier in Gebrauch, deren Abdrücke auf Brief heute sehr gesucht sind. Bei Ausbruch des Weltkriegs hob die Türkei die eingangs erwähnten Sonderrechte der Fremden auf und schloss damit auch die verschiedenen Auslands-Postanstalten. Durch gütliche Einigung der beiden befreundeten Staaten Deutschland und Türkei wurden die deutschen postalischen Postansfalten am 30. September 1914 geschlossen; die ganzen Einrichtungen durch die deutschen Beamten ins .Heimatland .zurückgebracht, so dass man z. B. die Originalstempel selbst im Reichspostmuseuiii sehen kann. Für die damalige jüdische Bevölkerung war dieser Postverkehr jedenfalls von grossem. Nutzen. 1\ P. L. Jahre auch Präsident der Federation Internationale de la Presse Phila- .telique. An der Beisetzung Dr. Goldbergs . nahmen alle massgebenden belgischen Händler und Sammler teil, von denen er seit Jahren wegen seiner umfassenden Kenntnisse und Hilfsbereitschaft sehr geschätzt wurde. In Deutschland war der Verstorbene auf Sammler- und Händler- . tagungen häufiger und gern gesehe- Die berühmte 1 Cent von Britisch-Guiaiia, die am 30. Oktober in London versteigert werden . sollte, hat keinen Käufer gefunden, da das höchste, vorliegende. Gebot, 7300 Pfund Schilling, nicht an den mindestens zu erzielenden Preis . heranreichte. Es sind äugenblick-- lieh zwischen dein Bieter, und der Besitzerin Verhandlungen zwecks freihändigen Verkaufs im Gange. Das .Stück, das aus der Ferari- Sammlung stammte, wurde 1922 bei deren Pariser Versteigerung durch den .amerikanischen- Philatelisten Arthur llind erworben, der im vergangenen Jahre. starb. Seine Frau liess Anfang dieses Jahres seine ungeheuren und ausserordentlich wertvollen Bestände verauktionieren,’ nur die oben erwähnte Marke blieb bis zuletzt übrig, da hinsichtlichder Echtheit Zweifel bestanden, die jetzt durch ein Urteil des Expert Committee der Royal Philatelie Society, der höchsten englischen philatelistischen Instanz, behoben wurden. Philatelistische Radio-Vorträge, wie sie früher am Berliner und anderen Sendern regelmässig gehalten wurden, sollen jetzt wieder eingeführt werden. Ihr damaliger Erfolg war sehr gross hinsichtlich der Werbung für die Philatelie, so dass jetzt ein gleiches erwartet werden darf. Die englischen Jubiläums marken sind in der ganzen Welt zu einem ausserordentlich beliebten Sammel-/ gebiet geworden. Komplette Züt^e, die die Marken des Mutterlandes, der 44 Kolonien und der Dominions enthalten, werden zwischen 9 und 13 englischen Pfund angeboten, je nach Vollständigkeit und Erhaltung. Trotzdem. nach englischen Meldungen eine ganze Reihe englischer und kolonialer Jubiläuinsmärken in zweiter Auflage erschienen sind, ist die Nachfrage die gleiche geblieben, vor allein wegen der Schönheit der Zeichnung und Ausführung. Die Internationale Postwertzeichen-Ausstellung New-York 1936 gibt ihre zweite grosse Werbeschrift heraus, die zahlreiche Einzelheiten über diese Veranstaltung bringt, die . genau wie seinerzeit 1920, eines der grössten philatelistischen Ereignisse der Welt sein wird. Aus der Schrift, die kostenlos von Admiral Frederic R. Harris, 27. William Street, New-York, N. Y., U. 8. A., angefordert werden kann, entnehmen wir, dass die Jury wieder aus den grössten Fachleuten der ganzen Welt zusammengesetzt Ausstellung in Johannesburg. In Johannesburg in Südafrika wird im November 1930 im Rahmen der Britischen Reichs-Ausstellung auch eine Internationale Postwertzeichen - Ausstellung abgehalten . werden,'zu der die dortigen sehr rührigen Philatelisten schon. jetzt recht; umfangreiche Vorbereitungen - treffen. Bücherschau . In der 10. Auflage erscheint der Deutsche Flugpost-Katalog von H. E. Sieger, in zwesi zu einem handlichen Band vereinigten Teilen, alles wieder durch eingehende Beschreibungen, sehr gute Abbildungen und Nettopreise unterstützt. Der 1. Teil befasst sich auf 127 Seiten nur mit der Zeppelinpost, die in vier Abschnitte gegliedert wird, während sich der 2. Teil mit der allgemeinen Flugpost, .Marken, Sonderstempeln, Erstfingen, Ballonposten, Segel-, Sonder-, Schleuder- und Raketenflügen, Werbe»- stempeln und Luftpost-Zetteln be^. fasst, also dein Spezialisten einen vollkommenen Ueberhlick über dies gesamte Gebiet verleiht. •Lieferung 38 des Kohl-Briefmarken - Handbuchs, enthaltend Indochina und Italien. Neapel-Ausgabe 1801,02, ist erschienen. . Sie bringt bei Indochina eine wieder minutiöse Behandlung der eigentlichen Koionial-Ausgaben nebst eingehender Darstellung der Ursachen für deren Herausgabe, d. h. die verschiedenen Tarife, Währungs-Unterschiede und Währüngs-Aenderungen, bei den Indochinesischen Auslands-Postämtern in China vor allem die vielen wichtigen Ab-. -> Stempelungen, die Unterschiede der vielen Aufdruck-Ausgaben. Zum erstenmal in deutscher Sprache wird hier näher auf die vielen spekulativen Abarten und die Schwindelerzeugnisse eingegangen. Die gleiche eingehende Behandlung erfährt auch der erste Italien-’ Teil, dessen Provisorien von 1861/62 für das ehemalige Königreich Neapel allein 48 Seiten beanspruchen. Auch hier werden Postgeschichte, Tariffragen, Herstellungs-Technik und Entwertungen ausserordentlich eingehend beleuchtet. Die nächste BRIEFMARKEN-ECKE erscheint in ca. 4 Wodien. B riefmarken und Sammlungen Ankauf — Verkauf. Preisliste für Sammler gratis. Philipp kosack & Co., Berlin C. 3 / Burgstr. 13. Ankauf — Verkauf Erledigung von 'Fehllisten. Fritz l.ewln.’Berlin W35, I.iilzowstr. iN A. Ankauf oskar weis» Verkauf Berlin W 9, Potsdamer Str. 12 / B 1 2901 Das jüdische Publikum Das kleine Wunderwerk wird ein jeder begrüssen . . . hier wurde in kürzester Zeit und auf knappstem Raum ein Nadi- »dilagewerk von hohem Rang geidiaffen. Prof. Itmor Elbogon Bewunderung und Anerkennung wird ei überall erregen, wie es hier gelungen iit, eine solche Fülle des Stoffes zu bewältigen. . Max Osbora Der ganzen jüdischen Welt. hat ihr Lexikon eine grosse Hilfe geleistet. ■ Prof. Erich MondoUohn Eine überparteiliche Arbeit Gesinnung und Tendenz treten völlig zurück hinter der Notwendigkeit sachlicher Information. ' Kurf Plnthus Ein Bedürfnis ist erfüllt Unversehens kommt man aus änblätterndem Schmö-' kern ins riditige Lesen. Dr. Lutz Woltmann Dankenswert und sehr interessant ist diese Arbeit. Hermann ‘Struck Eine Notwendigkeit ist erfüllt Wortkarg, aber in der Synthese gewissenhaft, hübsch gebunden, handlich, sauber im Druck und Satzspiegel waltet es seines Amtes. Dr. Eugan Tannonbaum Wer das Philo-Lexikon noch nicht besitzt, der bestelle es sogleich rechtzeitig zu den Feiertagen ' mit dem hier eingedruckten Bestellzettel. Ein Jahr nach Erscheinen liefern wir aus: das 22. bis 26. Tausend des Die jüdische Presse PHILO-LEXIKON Handbuch des jüdischen Wissens Um 40 Spalten, um über 250 Stichworte und über 500 Namen, um 20 Bilder, tafeln, Tabellen« Karten (darunter eine völlig neue vielfarbige Karte Palästinas) wurde diese 3. Auflage vermehrt. Druckfehler wurden berichtigt, Zahlen und Daten ergänzt, die Anregungen au^ßahs^u 1000 Zuschriften wurden ausgewertef. Mehr nach als früher trifft daher auf „das kleine Wjjp^erwerk"ab&anerkenriende Lob 'zu, das Publikum und Presse ihm gespendet haben. Lesen Sie diese kleine Liste neuetStichworfe: Altona I Belgrad I Bialyttok . AuMzeiehnungen IArchäologen Neue: Bilder und Tafeln: Die Bukareet I Ekuador / Guayana Botaniker I Hatikawa / Indugrössten Gemeinden'Deutsch- Honduras I Johannesburg strielle I Mathematiker / Neulands und Europas I 'Jüdische Kapstadt I Kowno / Liechten- , hebräisch / Philatelie / Sozial- Gemeinden in Deutschland vor stsin I Mandschukuo / Stockpolitiker I Sprachwissenschaft- 1238 / Die Dozenten der Uniholm —— Alsberg I Ben Gurion . ler I Techniker /• Theologen versität , Jerusalem I Hundert Bonnier I Citroen j Grafemus■ Weltkrieg—Umgearb.ei- Worte Hebräisch I Die Juden Mommsen I Motzkin I Pilsudtet : Ariergesetze / Film in den europäischen Ländern ski I Schocken / Spitta / Chug Flieger / Mediziner / Militär- Bildnisse von Frz. Kafka, Pau- Moeza l Sicha j Snif usw. dienst I Midrasch' / Presse line Lucca I Karikaturen usw. Sport ] Schulwesen Glänzend erdacht und vorzüglich durchgeführt ist dieses Buch, das von grösster Bedeutung für alle Juden sein muss. Monatsblüttor des Jüdischen Kulturbunds Eine bemerkenswerte Leistung ln der Beschränkung das Wesentliche zu sagen, ist ein besonderes Verdienst. Kultiviertheit und Frische der Auffassung in der Illustrierung. Jüdische Rundschau Ein Novum ohne Vorbild Mit ästhetischem Vergnügen sieht inan den klaren Druck, die meisterliche Bildwiedergabe. C.-V.-Zeitung Ein Geleiter zum Wissen Es erhebt den Anspruch ein Hausbuch des jüdischen Wissens zu sein. ‘Israelitisches Famllienblaft Und es fehlt nichts Auf keine Frage bleibt es die Antwort schuldig, auf'knappstem Raum ist der ungeheure Stoff bewältigt. Der Schild Auch in seiner neuen, erweiterten Form kostet das Philo-Lexikon unverändert 4 Mk. 80 in Ganzleinen Bitte senden S‘e mir sofort nach Erscheinen—. Exemplare des . PHILO-LEXIKON, Handbuch des jüdischen Wissens, 3. Auflage Den Betrag \cr 4 Mk. £0 (zuzüglich Pcriol höbe ich heute cuf ihr Postscheckkonto Berlin 6S512 überwiesen / Soll durch Nachnahme bei Lieferung erhöben weroen. Name — Datum Strasse Ort Bitte deutlich schreiben. Nicht-ewjoschtes durchstreichen. Dieser Bestellschein ist ausgefüllt entweder Ihrem Buchhändler zu übergeben oder U-nsch’.ag in« 3 Pfennig frankiert zu senden an : PHIIO-VERLIG UID BUCHHINOIUNG GMBH. BERLIK W 15. PRRISER S!RISSE 44. Tel. 1 2 QUV11375 Es ist fast unbegreiflich s was hier alles zu finden ist. Es ist eine Freude . . Zeitschrift des Schwastarnordans Bna Brith Wer die erste Auflage gekauft hat, wird die dritte nicht entbehren können, die so viel Neues enthält und alleVeränderungen des letzten Jahres berücksichtigt.

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